Session 1
Tag 0
Die Gruppe traf sich im Gasthaus 0 wo sie von Arigal, einem Mann in extravaganter Kleidung, angeheuert wurde, dem Bürgermeister von Barovia zu helfen. Als Belohnung wurden ihnen große Reichtümer versprochen.
Heil an Dich von Macht und Mut, Ich, ein niederer Diener von Barovia, entbiete Euch meine Ehre. Wir flehen um Deine so verzweifelt nötige Unterstützung. Die Liebe meines Lebens, Irina Koljana, wurde befallen von einem so tödlichen Bösen, dass sogar die guten Leute unserer Dörfer sie nicht beschützen können. Sie siecht an ihrer Wunde dahin, und ich will sie vor dieser Bedrohung gerettet wissen. Es gibt so viel Wohlstand in dieser Gemeinschaft. Ich biete Dir und Deinen Gefährten alles an, was zu haben ist, wenn Du nur mein verzweifeltes Flehen erhörst. Komme schnell, denn ihre Zeit ist nahe! Alles, was ich habe, soll Dein sein! Koljan Indirowitsch Bürgermeister
Børk versuchte sich im Armdrücken mit dem lokalen Champion Dolf und schaffte es, ihn zu besiegen wobei er ihm sogar den Arm brach. Nachdem Arigal eine Runde für alle ausgab, erleichterte Volodomir den Wirt um eben jenes Geld. Tapse konnte noch einen guten Deal für das Frühstück aushandeln, bevor sich die Gruppe auf ihre Zimmer zurückzog.
Tag 1
Nach einem ausgiebigen Frühstück, das für Ugor und Børk aus Eberhirn bestand und nachdem Tapse einen Vorrat an Möhren eingepackt hatte, brach die Gruppe auf Richtung Barovia Auf dem Weg zum Svalitischem Wald begegneten sie einem Händler, bei dem Volodomir einen Hut aus der Handwerkskammer Schmack erstand, sowie ein magisches Monokel. Für Shamrock gab es einen Mantel des Zauberwiderstands. Im Wald bemerkte die Gruppe nach einiger Zeit, dass sie sich scheinbar im Kreis bewegten. Der Überblick von einem Baum aus offenbarte keinen Weg, der Wald schien sich endlos auszudehnen, doch es zog ein Nebel auf. Nach stundenlangem umherirren kam der Nebel immer näher. Die Gruppe wurde von einigen Rankenplagen angegriffen. Nach dem Kampf kam der Nebel. Er bewegte sich unnatürlich, jedoch ging von ihm keine Magie aus. Als er das erste Pferd erreichte, wurde es wie von Säure zersetzt. Die Gruppe versammelte sich um Tapse, der eine schützende Windblase um sie wirkte, doch die Pferde konnten nicht gerettet werden. Als der Nebel wieder verschwand, fand sich die Gruppe vor einem allein stehenden Tor wieder. Sie folgten dem Weg und fanden ein Stück weiter ein Skelett, das eine ähnliche Nachricht dabei hatte, wie sie selbst, jedoch deutlich düsterer. Der Brief war mit einem Siegel versehen, das ein S abbildet
Heil Dir von Macht und Mut, ich, der Bürgermeister von Barovia, entbiete Dir meine Ehre - mit Verzweiflung. Meine Adoptivtochter, die schöne Irena Koljana ist in diesen vergangenen Nächten von einem Vampyr gebissen worden. Für mehr als vierhundert Jahre hat diese Kreatur das Lebensblut meines Volkes ausgesaugt. Nun siecht meine liebe Irena an einer unheiligen Wunde dahin, verursacht von dieser abscheulichen Bestie. Er ist zu mächtig geworden, um überwunden zu werden. So sage ich Dir, gib uns für tot verloren und hege dieses Land mit den Symbolen des Guten ein. Lass heilige Männer ihre Macht aufbringen, auf dass der Teufel in den Mauern des weinenden Barovia zurückgehalten werde. Überlasse unseren Kummer unseren Gräbern, und rette die Welt vor diesem unserem bösen Schicksal. Es ist viel Wohlstand in dieser Gemeinschaft gefangen, Kehre für Deine Belohnung zurück, nachdem wir alle in en besseres Leben geschieden sind. Koljan Indirowitsch Bürgermeister
Nach einer Weile kamen sie in Dorf Barovia an. Die Gemeinde machte einen sehr heruntergekommenen Eindruck und über all dem thronte die Schloss Ravenloft. Biltrads Kaufladen zieht die Aufmerksamkeit der Gruppe zuerst auf sich und sie versuchen dort von Biltrad Informationen zu bekommen. Dieser verkauft ihnen eine Karte der Region Barovia ist jedoch wenig begeistert und sagt Ihnen, sie sollen im gegenüber gelegenen Gasthaus nach dem Sohn des Bürgermeisters Ismark der geringere Ausschau halten, der ihnen vielleicht eher Gehör schenken wird. Vor dem Laden hören sie ein Schluchzen, das aus dem Nachbargebäude kommt. Darin finden sie Marie, die das Verschwinden ihrer Tochter Gertrude betrauert. Von ihr erhält Børk einen Anhänger, der vor Unheil schützen soll. Dann gehen sie in das Gasthaus - Blut auf der Rebe, wo außer dem Wirt am Tresen noch 3 Frauen in bunten Kleidern am Kamin sitzen. In einer Ecke finden sie auch Ismark. Als sie Ihn ansprechen, scheint er tatsächlich interessiert daran, sich mit der Gruppe zu unterhalten. Er warnt aber davor, sich in der Nähe der Frauen zu unterhalten und erklärt, dass es sich bei den Personen in bunter Kleidung um Vistani handelt, und dass diese in Verbindung zu Strahd stehen. Er ist verwundert darüber, dass die Nachricht von seinem Vater sein soll und auch dass seine Schwester Schwester krank sein soll kann er nicht bestätigen. Arigal kennt er nicht, obwohl dieser behauptet hatte, im Dienst des Bürgermeisters zu stehen. Er schlägt vor, dass wir ihn zum Haus des Bürgermeisters begleiten und bietet uns an, dort die Nacht zu verbringen.
Auf dem Weg erzählt er uns, dass Strahd, welcher in der Burg über der Stadt wohnt, die ganze Region mit eiserner Hand kontrolliere und dass jeder, der sich ihm offen entgegenstellt, verschwinde, oder getötet werde. Dann gebietet er uns ruhig zu sein, als eine alte Frau mit einem Wagen den Weg kreuzt. Ein verführerischer Duft geht von diesem Wagen aus, doch Ismark warnt uns davor, diese so genannten Mitternachtspasteten zu probieren.
Als wir das Haus des Bürgermeisters erreichen, trafen wir Erika, die zusammen mit ihrem Pseudodrachen Erik ebenfalls nach Barovia gekommen ist um dem Mysterium um die Region auf den Grund zu gehen. Sie schloss sich der Gruppe an. Das Haus selbst war heruntergekommen und die Fenster verbarrikadiert. Es waren Spuren von Angriffen zu sehen und kurz darauf durften wir selbst dabei sein, als einige Vampirbruten sich auf uns stürzten. Wir konnten uns verteidigen und Irina Koljana kam aus dem Haus, um uns zu unterstützen. Shamrock verfällt ihr sofort. Nach dem überstandenen Kampf zogen wir uns nach drinnen zurück.
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Session 2
Session 1 - Session - Session 3
Tag 1
Ismark eröffnete uns, dass der Angriff von Strahd orchestriert war, um an Irina heran zu kommen, die es nach Schloss Ravenloft holen will. Außerdem erzählen uns die Geschwister, dass ihr Vater schon drei Tage zuvor gestorben sei und der Brief daher nicht von ihm stammen könne. Ismark zeigt uns den Sarg in dem Koljan Indirowitsch liegt und bittet uns, ihm am nächsten Tag zu helfen, den Sarg am nächsten Tag zu Bestattung zur Kirche zu bringen. Wir stimmten zu und machten uns für die Nacht bereit.
Tag 2
- Beerdigung von Koljan Indirowitsch
- Finden Doru unter der Kirche der Stadt Barovia
- Galgen am Scheideweg mit Kampf gegen Wiedergänger
- Lager der Vistani
- Geschichte über Kreutzzug gehört
- Madame Evas Weissagung erhalten
- Erik erledigte den Rabenboten
- Blutbeflecktes Amulett gekauft
- Rast in Hausruine
- Strahd stellt sich vor
Tag 3
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Session 3
Session 2 - Session - Session 4
Tag 3
- Erika futtert Mitternachtspasteten
- wird abhängig
- Kampf gegen den Vettelzirkel in der Verfallene Windmühle
- 1 Kind starb, Rest wird mitgenommen
- Monolithen im Wald entdeckt
- Rätsel gelöst
- Vision
- Hinterhalt durch Vampire vor Vallaki
- Strahd tötet den Rest
- Vampirschwert gefunden
- Gruppe überredet die Wachen Zutritt zur Stadt zu bekommen
- Übernachtung im Gasthaus Blauwasser
Tag 4
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- Ismark und Irina bleiben im Gasthaus Blauwasser
- Gruppe bringt die geretteten Kinder zum Waisenhaus - St. Anwils
- Waisenhaus-Arc
Session 4
Session 4 - Session - Session 5
Tag 5
nach dem wir uns am Waisenhaus verabschiedet haben, gingen wir zum See um uns zu waschen dort fanden wir Bluto und Arabella und brachten sie ins Gasthaus Blauwasser dort erwartete uns ein Barden, der scheinbar Zirkusdirektor war außerdem die Die Familie Wachta
Der Wirt gibt uns die Quest auf dem Weingut Weinmagier nach dem Rechten zu schauen um unsere Zuverlässigkeit zu beweisen.
Irina will noch etwas nachforschen.
Wir machen eine lange Rast
Tag 6
Wir brachen auf um Arabella zum Lager der Vistani bei Vallaki zu bringen.
Als wir das Gasthaus verlassen werden wir von einer Person in Kaputze beschattet. der Barde läuft durch die Straßen (es ist 3 Uhr morgens)Wir kommen zum Lager der Vistani, dort betreten wir das große Zelt. Dort wird ein Mann von Luvash ausgepeitscht. Arigal ist auch da.
Als Belohnung dafür, dass wir Arabella zurückgebracht haben dürfen wir uns eine von 6 Kisten aussuchen. Darin befindet sich ein mit echtem Gold verzierter Holzthron.
Wir besuchen die Dämmerelfen, die Lager der Visatni wohnen. In einem Haus mit 2 Wachen treffen wir auf Kasimir Velikov.
Dieser erzählt uns von seiner Schwester Patrina und einer Magischen Quelle. Es soll eine Expedition geben, Kasimir Velikov hat bereits magische Artefakte und warme Kleidung besorgt. [Raben] beobachten uns
Erik beschattet den Barden, er beobachtet, dass dieser zu einem Lagerplatz geht und in einem Schaustellerwagen verschwindet, danach besucht er einen Laden für Spielzeuge mit lila Fassade und kehrt dann ins Gasthaus zurück.
Tapse verwandelt sich in eine Spinne und ging zurück ins Lager, wo er sah, wie Bluto gevierteilt wurde
Auf dem Weg in den Westen kamen wir an einem einem Baum vorbei, von dem wir etwas Harz mitnahmen und unsere Schilde härteten außerdem fanden wir dort ein Skelett eines Ritters von Argynvostholt , mit einer beschädigten Kettenrüstung, einem silbernen Amulett und einem versilberten Zweihänder.
Etwas später treffen wir auf eine Abenteurergruppe aus Vampirbruten Sie waren einst auf einer ähnlichen Quest wie wir.
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Session 5
Session 4 - Session - Session 6
Tag 6
Wir looten die Abenteurergruppe aus Vampirbruten außer kaputten Rüstungsteilen finden wir nichts
Unter der Brücke über den Raven River finden wir einen toter Troll bei ihm finden wir eine Notiz auf der steht:
“Ich kein starker Troll, Ich alleine…”
nach einem weitern Stück Weg finden wir das Weingut Weinmagier hinter dem der Nebel um Barovia zu sehen ist.
Aus dem Wald zu unserer Rechten hören wir ein unterdrücktes Wimmern. Erik entdeckt dort eine Frau mit 3 Kindern bevor er von einem Grünen Blitz getroffen wird welcher ihn paralysiert. Als wir dorthin laufen, sind die Frau und die Kinder verschwunden. Links von uns nehmen wir Bewegung war. Als wir die Person ansprechen, ergibt sich ein Schere Stein Papier Duell mit Magierhänden. Volodomir gewinnt! Es tritt eine Gruppe von Menschen aus der Dunkelheit, angeführt von einem Mann in weißer Robe. Sie gehören zur Familie Martikov. Der Anführer ist der Vater von Urwin Martikov; Dawian Martikov
Er erzählt uns dass die Familie durch Schattendruiden vom Weingut vertrieben wurden. Sie mussten Yolanda zurücklassen. Wir sagen, dass wir die Hilfe sind, die Urwin Martikov geschickt hat um seiner Familie zu helfen.
Wir schmieden den Plan, dass Shamrock unsichtbar in das Gebäude eindringt um das Mädchen zu retten, wärend die anderen eine Ablenkung schaffen.
Innen finden sich Gärbottiche, auf die sich dunkle Ranken zubewegen. Nachdem Shamrock die Treppe hochgegangen ist, findet er Yolanda, die von Ranken durchdrungen ist. vor Ihr steht eine junge, blasse Druidin, die an ihr scheinbar ein Ritual durchführt. Das Mädchen ist im Zentrum der Ranken.
Wir beginnen mit der Ablenkung. Børk ruft: “Für die Freiheit” Wir stürmen in die Horden der Rankenplagen und werfen diese Stück für Stück zurück. Volodomir Springt von dem Baum, den der Druide entwurzelt hat.
Erika tarnt sich als Schattendruide und schafft es so an der Horde vorbei ins Gebäude zu gelangen. Sie schafft es kurz die Druidin davon zu überzeugen, dass Strahd vor Ort ist, bis die Lüge auffliegt, als sie Behauptet, die Raben wären von Strahd geschickt worden. Um der Macht der Druidin zu entgehen, teleportieren sich Erika und Shamrock aus dem Fenster, welches die Druidin zerstört hat.
Nachdem wir alle Wellen überwunden haben sammeln wir uns und stürmen zusammen zurück ins Obergeschoss. Dort finden wir Adrian Martikov tot vor und die anderen 2 Martikovs in einem erbitterten Kampf mit der Druidin. Wir schaffen es, zu gewinnen, aber die Druidin konnte in Vogelgestalt entkommen, nachdem sie von Erika dazu gebracht wurde aus dem Fenster zu springen. Elias Martikovs Kopf wurde im Kampf von einer Ranke durchstoßen. Dawian Martikov sinkt in sich zusammen, nachdem der Kampf vorbei ist. Seine Enkelin Yolanda ist verhext, wir trennen sie grob von den Ranken. Die Familie Martikov ist uns nicht mehr wohlgesonnen. Eines der Weinfässer scheint noch in Ordnung zu sein. Wir dürfen es mitnehmen. Urwin sagt, dass die Juwelen jetzt fort sind.
Die Familie richtet Gebete an den Morgenfürsten
Tag 7
Auch am nächsten Morgen betet die Familie noch. Auf die Frage nach den Juwelen verrät uns Dawian Martikov das es sich um die 3 Amulette handelt, die Strahds Macht bannen sollen. Des weiteren erzählt er uns vom Weilandhügel im Süden, von denen die Schattendruiden stammen und von der Hexe Babalysaga, die wohl eine weitere dunkle Macht außer Strahd ist. Er meint außerdem, dass der Wein eines der letzten guten Dinge in Barovia war.
Wir brachen mit dem Wein auf dem Pferdekarren zurück nach Vallaki auf. Auf dem Weg versuchte Agoran sich weiter auf sein Schwert einzustimmen und scheiterte erneut. Børk hatte die Nase voll und erklärte ihm, wie das Schwert funktioniert.
Ein Wagen versperrt uns den Weg. Auf der Ladefläche liegt ein Sarg, auf dem unsere Namen stehen. Als wir ihn öffnen, flattern Fledermäuse heraus. Scheinbar eine Botschaft.
Mit dem Wein werden wir ohne überprüft zu werden in die Stadt gelassen. Alle scheinen erfreut zu sein. Wir fahren bis zum Gasthaus Blauwasser. Urwin Martikov ist nicht sehr von seiner Familie begeistert und betrauert den Tod seiner Brüder nicht sonderlich. Er soll früher einmal eine Wache geschwänzt haben um seine Frau zu treffen, was zu einem Angriff der Schattendruiden geführt haben soll. Hat auch kaum Informationen über Babalysaga. Wir bringen den Wein in den Keller. Børk muss seine Stärke beweisen und Trägt ein Weinfass. Urwin führt uns durch eine geheime Tür in Form eines Weinfasses in einen geheimen Bereich des Gasthauses, in dem ein Unterschlupf der Hüter der Feder ist. Dort sind auch die 2 Söhne von Urwin Martikov. Ein gut gehütetes Geheimnis und Wissenssammlung. Offenbart, dass die Familie Martikov aus Werraben besteht. Er Fragt uns, ob wir Rudolf von Richten kennen.
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Session 6
Session 5 - Session - Session 7
Tag 7
Wir noch im Unterschlupf der Hüter der Feder in Vallaki. Rudolf von Richten kennen wir nicht, doch er scheint sich in Barovia aufzuhalten. Urwin Martikov erzählt uns, dass Strahd seit einigen Monaten viel aktiver geworden ist, als in den Jahrzehnten zuvor, und vermutet, dass dies im Zusammenhang mit dem vermeintlichen auftauchen von Rudolf steht. Er warnt uns weiterhin, dass Strahd nicht zu unterschätzen ist. auch wenn es so scheint, dass er willkürlich handelt, hat er immer einen Plan. Vor 2 Wochen wurde Kurina Valenka, eine Hüterin, nach Krezk geschickt um Nachforschungen anzustellen. Ob Strahd Verwandtschaft hat, kann uns Urwin nicht sagen. Er meint, dass Kasimir Velikov wohl die Person ist, die am meisten über Strahd weiß.
Volodomir bemerkt, dass jemand an der geheimen Tür lauscht, es sind Irina Koljana und Ismark der geringere. Wir laden sie in das Versteck ein. Sie erzählen uns, dass sie von einer oder mehreren Personen verfolgt wurde, die aber immer verschwanden, wenn Sie sie konfrontieren wollten. Wir fassen den Plan, das Erika Irinas Gestalt annehmen soll, so dass wir den Verfolgern eine Falle stellen können. Irina will die Rolle des Köders lieber selber übernehmen, wovon Ismark nicht begeistert ist. Trotzdem stimmt er dem Plan zu.
Wir teilen uns in drei Gruppen auf. Børk und Shamrock begeben sich unsichtbar auf den Marktplatz, wo sie Irina und Ismark beschatten. Diese schauen sich erst zusammen auf dem Marktplatz um, teilen sich dann jedoch auf. Den unsichtbaren fällt auf, das sich Wachen absprechen und dann bis auf eine, die Irina beschattet den Platz verlassen.
Volodomir und Erika machen sich auf den Weg zur Villa des Baron von Vallaki, dort stehen 2 Wachen vor der Pforte. Bei einer genaueren Untersuchung des Gebäudes wird Erika entdeckt. Sie versucht die Wachen zu überzeugen, sie in den Garten zu lassen. Sie soll sich die Erlaubnis von Bürgermeister einholen. Der Versuch die Wache Alek von ihrem Posten zu locken schlägt fehl, aber es entsteht aus versehen eine Einladung zu einem Date am Abend. Volodomir und Erika sehen, wie die Wachen vom Marktplatz kommen und mit mehr Wachen aus der Villa wieder Richtung Marktplatz losmarschieren. Darunter eine riesige Wache mit einem Bestienarm.
Tapse und Agoran gehen zum Stadtplatz. Dort befinden sich die Geschäfte der Stadt. Sie gehen zu dem Spielzeugladen von Gadof Blinski. Der ganze Laden ist komplett mit kuriosem Spielzeug gefüllt. Dort sehen wir eine Puppe von Strahd, eine Puppe von Irina und ein Äffchen im Ballettrock, das durch die Regale turnt. Wir folgen dem Affen immer weiter in den Laden. Nach ein paar Ecken treffen wir Gadof Blinski. Fritz von Weer der legendäre Spielzeugmacher hat für Stradh eine Puppe mit eigenem Willen erschaffen, die Gadolf gerne hätte. Die Puppe von Irina ist eine Auftragsarbeit von einem Mann, der einem Monster gleicht und nicht verkäuflich. Als wir versuchen den Affen zu kaufen erzählt uns Gadolf dass das Äffchen einem Barden mit dem Namen Vargio gehört. Wir erstehen Pico für 250 Gold.
Erika hat mit einem Mal unglaublich starke Kopfschmerzen und hört viele Stimmen. Sie schreit vor Schmerzen und klingelt auf einer Klingel rum. Die Stimmen werden immer lauter und Volodomir zieht sie von der Straße. Sie ruft Erik, der sofort heran. Die Stimmen rufen:
Erika, ich bin hier!
Die Wache mit dem Bestienarm rennt mit 4 Wachen zum Marktplatz. Dort gehen sie bestimmt auf Irina zu. Tapse und Agoran treffen auch ein. Die monströse Wache wendet sich zu Irina und sagt nur: “Du…” Børk entscheidet sich aus der Unsichtbarkeit heraus anzugreifen und rammt sein Schwert in den Körper des Monsters. Das scheint diesen kaum zu interessieren und er gleicht aus in dem er Børk seine Axt in den Leib schlägt. Er fragt: “Wer bist du?” Agoran versucht zu intervenieren, und wird von den Wachen festgehalten. Volodomir holt Irina in der Ablenkung heimlich aus der Gefahrenzone und Erika nimmt ihren Platz ein, ohne dass es jemand merkt. Børk tritt die große Wache weg und versucht zu fliehen. Eine der Wachen nimmt die Verfolgung auf und zückt einen Bogen. Shamrock setzt Hold Person ein und bekommt dann einen arm abgeschlagen… Er teleportiert mit Ismark auf ein Dach außer Sichtweite.
Erika in Gestalt von Irina und Agoran werden abgeführt und zum Anwesen des Bürgermeisters gebracht.
Die restliche Gruppe zieht sich zum Gasthaus zurück. Der Wirt sagt uns, dass der Anführer der Wache Izek Strazni heißt, ein absoluter Psychopath und Schoßhund des Bürgermeisters. Er warnt uns außerdem vor der Familie Die Familie Wachta. Ihnen wird eine Nähe zu Strahd nachgesagt. Tapse heilt Børk und Shamrock. Wir entscheiden uns, einen Befreiungsversuch erst am Tag des Festivals zu starten.
Beim Anwesen des Bürgermeisters sehen Erika und Agoran zuerst eine große Ansammlung von Brennmaterial im Windfang. Im Foyer stehen Wachen an den Aufgängen zur Galerie. Eine große Person mit schrecklicher Frisur schreitet die Treppe herunter, zu seinen Seiten 2 riesige Doggen. Er trägt einen prächtigen roten Mantel. Vargas Vallakovich Dieser nimmt Agoran mit sich, Erika verbleibt bei Izek Strazni. Er nimmt sie mit ins erste Geschoss und bringt sie in sein Zimmer. In dem Zimmer sind viele Puppen, die aussehen wie Irina Koljana.
Agoran wird an einem Raum vorbeigeleitet, in dem dutzende Frauen sitzen und Sticken. In der Mitte sitzt die Baronin. Danach geht es in das Arbeitszimmer des Barons. Dort bietet der Baron ihm ein Glas Wein an. Er erzählt Agoran, dass es nur selten Neuankömmlinge gibt. Er fragt, ob Agoran Informationen zu zwei verschwundenen Bediensteten, seinen Buttler und einer Küchenhilfe. Er sagt, dass er es nicht duldet, wenn jemand schlechte Laune verbreitet.
Der Butler mit dem Namen Boris Die Küchenhilfe Danja
Die Angestellten dürfen das haus nicht verlassen, es sei denn, auf Anweisung des Barons. Agoran erhält die Erlaubnis im Haus Nachforschungen anzustellen. Er schafft es den Baron mit seinen guten Manieren zu beeindrucken. Die Wache Nikolai wird beauftragt Agoran zu begleiten.
Vargas äußert sich sehr negativ zum Gasthaus.
Izek Strazni fragt “Irina” wer sie ist und offenbart, dass sie in seinen Träumen auftaucht. Er meint, Irina sei seine Schwester, an die er sich erst seit kurzem erinnert. Doch ihr Name sei nicht Irina gewesen.
Die Befragung der Gärtners ergab wenig, nur dass er als einziger Angestellter nicht im Anwesen wohnt. Der Hintereingang zum Garten führt direkt in die Küche.
Børk tritt die Tür zum Spielzeugladen ein und schüchtert Gadof Blinski ein um Informationen zu sammeln. Er findet heraus, dass Gadolf Angst davor hat, den laden zu verlassen und bricht dann mit Shamrock auf zum Wagen des Barden auf.
In der Küche erfahren wir, dass Danja aus dem eines Nachts aus dem gemeinsamen Schlafraum verschwand. Sie soll sehr zufrieden mit ihrem Beruf gewesen sein. Wir bekommen wieder den Hinweis, dass unter dem Dachboden wo Viktor lebt schon lange kein bediensteter mehr war. Victor sollte mit der Tochter der Die Familie Wachta verlobt werden, doch diese floh weinend vor ihm.
Erika redet mit Izek Strazni über Irinas Vision, bevor dieser von Vargas Vallakovich weggerufen wird. Volodomir will sie befreien, doch Erika schickt ihn weg.
Volodomir kommt daraufhin an einer Zelle vorbei in der er einen an die Wand geketteten Mann; Udo Lukowitsch. Dieser wurde Gefangen und geschlagen, da er sich gegen den Bürgermeister geäußert hatte. Weiter Räume an denen er vorbei kommt ist ein Büro mit Bibliothek. Außerdem ein lehrstehendes Schlafzimmer. Victors Raum. Er knackt das Schloss und fand in dem Raum eine Dachbodenluke
Børk und Shamrock kommen zum Lagerplatz von Arasek. Dort finden sie einen Wagen mit abblätternder Farbe auf dem steht: Rictavios Karneval der Wunder. Sie überreden Arasek, sich in dem Wagen umsehen zu dürfen. Børk entdeckt Blut an dem Wagen und eine Innschrift an der Tür:
Ich bringe dich vom Schatten ins Licht
Shamrock schickt seine Spinne in das Schlüsselloch, wo sie von einem Mechanismus getötet wird. Mit einer 2. Spinne gelingt es ihm in den Wagen zu spähen. Dort sieht er Verschiedenste Sachen: Jagdausrüstung, Rüstung; Phiolen mit Silber und anderen Chemikalien. Außerdem einen Säbelzahntiger.
Erika findet unterdessen eine Schublade im Schreibtisch. Darin finden sich Briefe auf denen in krakeliger Schrift steht. wer ist Sie? Wer ist sie? Wie er seinen Arm verloren hat als er beim Angeln mit seinem Vater von einem Schattenwolf angegriffen wurde. Daraufhin rannte seine Schwester in den Wald und verschwand. Er wurde als Kind gehänselt, da er nur einen Arm hatte, aber da er stark war, wurde er vom Baron aufgenommen. Eines Tages hatte er seinen neuen Arm, kann sich aber nicht erinnern woher. Außerdem fand sie einen Schlüssel, mit dem sie eine Truhe im Raum öffnen kann. Darin sind 25 Goldmünzen mit dem Counterfeit von Strahd, wovon sie 5 herausnimmt.
Tapse und Agoran schauen sich die Betten der Bediensteten an. Bei Danja fanden sie nichts, bei Boris ein Tagebuch, in dem steht, dass er sich sorgen über Viktor machte. Zu Irina stand dort nichts, Agoran hat Mitgefühl und legt in die Truhen der Verschwundenen je 5 und 4 Silbermünzen. Er fühlt sich durch diese gute Tat inspiriert.
Volodomir sieht im Dachboden verstaubte von Laken bedeckte Möbelstücke. ein Stück weiter findet er eine Tür, in die ein Totenschädel geschnitzt ist. darunter steht:
Alles ist NICHT gut
Er hört unbekannte Worte, die nach Magie klingen. Als er versucht den Türknauf zu drehen erscheint eine Glyphe auf dem Totenschädel und ein Blitz schießt auf Volodomir und wirft ihn einige Meter nach hinten. Fast bewusstlos wird er von Viktor hinter die Tür gezogen.
Shamrock und Børk haben in der Zwischenzeit eine Nachricht an Rudolf verfasst.
Tapse und Agoran begeben sich auf den Dachboden, dort vernimmt Tapse Schleifgeräusche, daraufhin gelangen sie zur gleichen Tür wie zuvor Volodomir. sie sehen die Schutzrune. Tapse öffnet die Tür und um den Blitz zu entgehen Misty Escapet er aus der Schussbahn. Nachdem die Tür offen steht, sehen sie, wie Viktor Volodomir in einen Beschwörungskreis zieht. Agoran kann ihn einschüchtern. Er verrät, dass er mithilfe eines Teleportationskreises aus Barovia entkommen will. Der Kreis ist jedoch Murks. Die Bediensteten, die er als Testobjekte benutzt hat liegen verkohlt in einer Ecke. Wir nehmen die Toten mit. Viktor sagt, er würde sich freuen mal Shamrock kennen zu lernen. Vargas Vallakovich ist wenig begeistert, als wir ihm die Auflösung des Falls präsentieren. Er gibt uns eine Belohnung von 250 Gold und sagt, dass er uns am nächsten Abend zum Fest erwartet.
Erika wird von Izek Strazni auf Befehl des Bürgermeisters entlassen. Zuvor konfrontiert sie ihn zu den Briefen, die sie gefunden hat und fragt, wieso er sich nicht an den Namen seiner Schwester erinnern kann, doch er kann nichts weiter dazu sagen. Zum Abschied droht er noch einmal, dass wenn Irina Vallaki verlässt, er Jagd auf die Gruppe machen wird um alle zu töten.
Zurück im Gasthaus berichten wir Urwin Martikov von den Ereignissen. Als er erfährt, dass wir versuchen Rudolf von Richten am nächsten Abend zu treffen und dass dieser als Rictavio im Gasthaus kampierte. Doch sein Zimmer ist verlassen. Als wir Ismark mit der Identität von Irina Koljana als Schwester von Izek Strazni konfrontieren, hält er dies für unglaubwürdig.
Wir ziehen uns für die Nacht zurück.
Tag 8
Nach einem Frühstück brechen wir auf. Tapse, Aragorn und Erika gehen zu Fest. Vor der Kirche wurde eine riesige Kugel aus Geäst aufgehangen. Es scheint bald ein Umzug anzustehen.
Børk, Shamrock und Volodomir halten sich abseits der Feierlichkeiten und halten Ausschau nach Rictavio. Volodomir bleibt dabei in den Schatten.
Der Zug zieht durch die Straße, angeführt vom Bürgermeister, der sich feiern lässt. Es folgen ihm Stadtwachen in Rüstung und die Baronin. alles ist geschmückt mit Blumen, die jedoch etwas welk sind. Es gibt auch Tänzerinnen. Izek Strazni läuft neben den Zug mit eine Fackel her und versucht nach vorne aufzuschließen.
Børk und Shamrock bemerken eigenartige Geräusche in einer Gasse und investigieren. Volodomir Dracoli erklimmt ein Dach.
Isaak entzündet die Fackel, Der Baron hält eine Rede über das fest und den Frohsinn von Vallaki.
Die Geräusche führen zu einer Hintertür, Shamrocks Spinne krabbelt dahinter. Dort wird ein alter Mann in einer Schürze wird von einer Klaue zerfetzt. Vampirbruten laufen durch den Laden. Eine Sargmacherwerkstatt. Ein wilder Kampf entbrennt.
Gerade als der Bürgermeister die künstliche Sonne entzünden will, beginnt es unerwartet zu schütten und die Fackel erlischt. Er erzürnt. Eine Person in der Menge lacht. Die Menge verstummt. Ein Klatschen ertönt und Graf Strahd gibt sich zu erkennen. Schreie ertönen und man hört angreifende Monster. Der Bürgermeister wird vom Pferd abgeworfen. Izek Strazni stürmt auf Strahd zu und attackiert ihn mit seiner Axt, doch Strahd rematerialisiert sich hinter ihm und lasst ihn mit einem grünen Blitz aus seiner Hand zu Staub zerfallen. Strahd wendet sich dem Priester zu:
Hat es euch keiner gesagt? Hier gibt es keine Götter, es gibt nur mich!
damit zerfetzt er die Kehle des Priesters und Vampirbruten beginnen die Menge anzugreifen. Ein gut gekleideter Elf tritt auf Agoran zu. Es ist ein Vampir. Rahadin ein Diener von Strahd. Er überreicht einen Brief mit einen “S”-Wachssiegel. Währenddessen betrachtet Strahd mit Belustigung, wie der Bürgermeister von Vallaki sich aus dem Dreck hochrafft und dann flieht.
Beim Kampf mit den Vampirbruten taucht Rictavio auf. Einen Ring der Verkleidung von seinem Finger. Sein Aussehen wandelt sich zu einem gepflegten älteren Mann. Er zieht einen Degen aus seinem Gehstock, tötet die Vampirbruten mit Leichtigkeit und schließt die Tür. Er wendet sich an den versteckten Volodomir. “Ich sehe dich, habe ich dich nicht besser ausgebildet?”
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Session 7
Session 6 - Session - Session 8
Tag 8
Wir befinden uns in der Gasse in der Nähe des Arasek-Stellplatzes. Um uns herum tobt noch immer das Massaker der Vampirbruten. Rudolf von Richten fragt uns, wie es kommt, dass die Vampirbruten ausgerechnet jetzt die Stadt angegriffen habe. Tapse teilt ihm mit, dass es scheinbar mit dem Priester der Kirche von Vallaki zu tun hat, da Strahd etwa in die Richtung gesagt hatte. Wir entschleißen uns, zum Wagen den Rictavio zurückzukehren, um die Verteidigung der Stadt zu planen. Auf dem Weg sehen wir grausame Szenen. 3 Vampirbruten versuchen in den Wagen zu gelangen und wir stellen uns zum Kampf. Im Kampf schießt Rudolf von Richten das Schloss seines Wagens ab und Soleika der Säbelzahntiger springt heraus. Dann geht es ganz schnell und die Vampirbruten sind besiegt. Wärend Rudolf sich Ausrüstung aus dem Wagen holt, freundet sich Tapse Stolpernich - Details mit Soleika und darf auf ihr reiten.
Wir wollen Richtung Gasthaus aufbrechen. Auf dem Weg, kommen wir an einem Lagerhaus vorbei, wo einige Personen versuchen die Türe zu öffnen, um im inneren Schutz vor den angreifenden Vampirbruten und Schattenwölfen zu finden. Darunter auch Felix und die Söhne der Wachtas, die wir zuvor schon im Gasthaus getroffen hatten. Børk schafft es das Tor zu öffnen und stürzt sich dann in den kampf, wärend die Zivilisten sich nach drinnen flüchten. Volodomir Dracoli hilft Felix, der durch Borgs Vorstürmen umgeworfen wurde, nach drinnen. Kurz danach taucht eine weitere Horde Schattenwölfe auf. Wir geraten immer weiter in Bedrängniss und entscheiden uns daher uns in das Lagerhaus zurück zu ziehen. Tapse überzieht den Platz mit Dornen und Rudolf von Richten muss durch die Dornen zurücklaufen. Wir schaffen es, uns im Lagerhaus zu verbarrikadieren und tapse heilt alle. Eine Frau erhebt die Stimme: “Seht ihr, was passiert, wenn wir uns auf diesen Bürgermeister verlassen?” Sie ist offensichtich die Mutter der Die Familie Wachta - Fiona Wachta. Borg gibt ihr eine Kopfnuss und sie bricht zusammen. Ihre Söhne geben schnell klein bei, als Borg sie düster anstarrt.
Agoran nutz die Gelegenheit, um den Brief, den er von Rahadin erhalten hat.
Zitat: Brief
Erik fliegt zum Gasthaus Blauwasser. Dort scheint auch ein heftiger Kampf getobt zu haben. Als er in das Gasthaus fliegt, bricht die Verbindung ab.
Nachdem wir etwas abgewartet haben, brechen wir zum Gasthaus auf, auf den Straßen begegnen wir niemanden, nur Leichen sind überall verstreut. Es ist nebelig.
Im Inneren des Gasthauses ist alles verwüstet. Eine blasse mittelalte Frau tritt auf uns zu, mit Erik auf der Schulter. Sie ist eine Vampirin namens Ludmilla Vilisevic und lässt mit einer Handbewegung lässt sie Tür und Fensterläden zufallen. Sie sagt, dass sie eine Beraterin Strahds ist und droht unsere Gruppe zumindest teilweise auszulöschen, doch der Brief hält sie davon ab. Nach dem Hinweis darauf, dass sie in der Unterzahl ist, schnippst sie und nun sind wir von acht Ludmillas mit Eriks umringt, die wie aus einem Mund sprechen. Erika kann durch Eriks Augen erkennen, welche die echte ist und Shamrock teleportiert Erik zu sich, doch dieser fliegt einfach zu Ludmilla zurück. Wir lassen Ludmilla ziehen. Wir finden die Hüter der Feder und Irina Koljana in einen magischen Schlaf versetzt. Als wir Irina aufweckten erzählt sie uns, dass Bray Martikov Ludmilla ins Haus gelassen hat. Ismark wurde von Vampirbruten entführt. Ebenso die Frau von Urwin Martikov Damika Martikov.
Wir zeigen Urwin Martikov den Brief und auch er rät uns die Einladung warzunehmen, aber erst nach gründlicher Vorbereitung. Daher entscheiden wir uns zunächst zum Turm des Magiers aufzubrechen, in dem Rudolf von Richten sein Lager aufgeschlagen hat. Irina Koljana kommt mit.
Nach einer Weile kommen wir zum Turm des Magiers. wir merken, wie uns die magischen Kräfte verlassen. Rudolf von Richten erzählt uns, dass es drei magische Relikte gibt: Das Heiliges Symbol der Raben Ein Buch Eine Waffe
Um den Turm zu betreten, muss Volodomir Rätsel lösen.
Bild
Drinnen fahren wir mit einem Aufzug, der von 4 Statuen bedient wird nach oben. Dort steht ein Vampir und einem Wirbel aus Luft, in dem Silberschrapnelle umherfliegen. Der Vampir Venkor beschwert sich, dass Rudolf von Richten ihn für 9 Tage im Turm zurückgelassen hat.
Rudolf gibt Volodomir eine Truhe, in der seine Monsterjägerausrüstung ist. Volodomir eröffnet uns einen Teil seiner Hintergrundgeschichte: Er war einst Schüler von Rudolf von Richten. Dieser hat ihn aufgenommen nachdem was mit Volodomirs Familie geschehen ist. Er hat eine Vanya, diese verwandelt sich in eine Bestie und hat in diesem Zustand die Familie von Rudolf von Richten getötet. Doch das waren nicht die einzigen Opfer. Ganze Dörfer wurden von ihr vernichtet.
Rudolf von Richten wirft ein: “Er hat das Mal” Es ist Kreis in einer Raute, mit einem Auge im Zentrum. Davon ausgehend sind strahlenförmige Narben, die sich über den Rücken ausbreiten. Auch Volodomir Dracoli Vater hatte schon diese Mal. Es scheint mit Lykanthropie zusammen zu hängen. Seine MutterRudolf muss seine Tränen verdrängen. Er sagt, dass Vanya eine gefährliche Variable ist. Seine andere Protegé Ezmeralda ist auch verschwunden.
Als wir erzählen, dass wir aus der Nähe von Tiefwasser nach Barovia gekommen sind ist er erstaunt, da er von Niewinter aus herkam.
Wir besprechen, dass wir das Heiliges Symbol der Raben und Irina im Turm lassen sollten. In diesem Zug erzählen wir Irina, was wir über sie herausgefunden haben. Izek Strazni war vermutlich ihr Bruder und sie wurde adoptiert, nachdem sie verloren im Wald ihr Gedächtnis verloren hat.
Rudolf erzählt uns, dass der Magier dem der Turm gehört jener ist, der vor einem Jahr den Feldzug gegen Strahd geführt hat, noch am Leben ist und in der Nähe des Berge Baratok leben soll, allerdings sei er nicht mehr ganz bei Sinnen. Er hat einige Bücher von Viktor. Außerdem sagt er, dass es alle 70 bis 80 Jahren zu einem Zyklus kommt, bei dem Irina Koljana eine Zentrale Rolle spielt, ebenso wie die Artefakte. Und wir sind gerade an einem kritischen Punkt in diesem Zyklus. Er sagt, dass er sich auf die Suche nach dem Magier machen will. Wir vermuten, dass es sich dabei um Mordenkainen handeln könnte.
Tag 9
Wir brechen auf zu Schloss Ravenloft. Wir folgen der altbekannten Straße, als nach 15 Minuten dichter Nebel aufzieht. Ein dunkler Umriss liegt vor uns. Es ist eine dunkle Kutsche ohne Zugtiere in die wir einsteigen. Sie fährt in rasanter Geschwindigkeit Richtung Schloss Ravenloft. Børk, der sich auf des Dach gesetzt hat, hat eine wilde Fahrt. Je näher wir dem Schloss kommen, desto toter sieht die Landschaft aus. Als wir dort ankommen, öffnen sich Zugbrücke und Fallgitter und wir gelangen in den Innenhof. Das Wetter hat sich zu einem Gewittersturm gewandelt. Ohne Zutun schlagen die Türen der Kutsche auf. Als wir die tür zum Schloss erreichen empfängt uns Rahadin. Er führt uns hinein. In der Vorkammer befinden sich 8 Gargoyles. Im Eingangsberich sehen wir Statuen und prächtige, aber dreckige Fenster. Rahadin wendet sich nach rechts, von woher Orgelmusik ertönt. Er erzählt uns, dass der Architekt Kazan hieß, und dass Schloss Ravenloft auf den Grundamauern einer anderen Feste errichtet wurde. Alle Statuen sind magisch. Wir werden von Bediensteten mit edler Kleidung für uns empfangen. Wir lasse uns säubern und einkleiden.
Tapse trägt einen Hut, der größer ist, als er selbst Børk trägt einen Anzug, dessen Ärmel er abgerissen hat. Shamrock trägt einen blauen Anzug und Fedora Agoran trägt einen Hut mit Brautschleier Volodomir und Erika behalten ihre Kleidung an. Der Rest der Ausrüstung wird auf unsere Zimmer gebracht.
Gertrude ist neu im Dienst Damika Martikov scheint nicht anwesend zu sein.
Ich Speisesaal angekommen treffen wir auf Strahd, die Orgel spielt von selbst.
Es sind für jeden von uns Speisen vorbereitet Erika hat Speisen aus dem Unterreich Volodomir Mamas Suppe Børk Schweinehirn mit Blutsoße Tapse Karotten, unterschiedlich zubereitet Shamrock Speisen wie an der Universität von Tiefwasser Agoran das essen eines Soldaten.
An jedem Platz steht ein Trank des Engelsschlafs
Das Essen beginnt, es tauchen Diener auf, die sich um alles kümmern.
Außerdem setzten sich Rahadin und Ludmilla Vilisevic (noch immer mit Erik auf der Schulter), sowie 3 weitere Vampire mit an den Tisch. Strahd stellt sie als Volenta Pofsky,Anastrasya Kareloa und Escher vor. Zu ihnen und uns bleibt je Seite ein Platz frei.
Strahd befiehlt Ludmilla Vilisevic Erik wieder freizugeben und er und Erika sind wieder vereint.
Er erzählt uns, dass wir nicht die ersten sind, die er eingeladen hat, betont jedoch auch, dass dies eine seltene Ehre ist.
Agoran wirkt einen Wahrheitszauber, welcher Strahd natürlich sofort bemerkt. Er erzählt uns, dass es eine Schutzbarriere zwischen den Abenteurern und den Vampiren gibt.
Strahd sprich Agoran darauf an, dass es scheinbar eine Gratwanderung ist, 2 Göttern als Paladin und Hexenmeister zu dienen.
Strahd spricht davon, dass Erika im Unterreich in Politische Machenschaften verwickelt war, der sie zu entfliehen versuchte. und gibt den Hinweis, dass sich Informationen für sie in Barovia finden lassen.
Børk spricht er darauf an, dass es eine Besonderheit ist, auf ein Stammesmitglied zu treffen.
Volodomir wird gesagt, dass Strahd eine Person hat, die Informationen über ihn preisgegeben hat und spricht ihn indirekt auf das Mal auf seinem Rücken an.
Tapse spricht er darauf an, dass es seltsam ist, dass so ein rechtschaffender Mann mit einer so undurchsichtigen Gruppe reist.
Er spricht Shamrock auf seinen Namen an und lobt ihn sogar für seine magischen Künste.
Er sagt, dass Barovia nicht in Faerûn liegt, sondern im Schattenfenn. Nur Strahd hat die Macht, zu bestimmen, wer den Nebel durchdringen kann.
Die Vistani sind ein altes Volk, älter noch als Barovia
Auch Strahd kann Barovia nicht verlassen. Auch er ist einem Fluch unterlegen. Er offenbart, dass er seine Macht von einem Wesen erhalten.
Strahd schlägt uns einen Handel vor, wir überreiche ihm Irena und dafür gibt er uns unvorstellbare Macht.
Mutter von Strahd: Königin Vavinova
Mordenkainen ist nach Faerûn gekommen - wo war er vorher?
Im Anschluss folgt der Nachtisch 2 Personen in Kaputzen tauchen auf den zuvor nicht besetzten Stühlen auf Es sind Ismark der geringere und Damika Martikov.
Agoran bekommt die Wahl auferlegt, wer von beiden die Speise der Vampire werden soll. Die Wahl fällt auf Ismark. Strahd reist ihm mit einer Klauenhand die Kehle heraus und der tote Körper schwebt zu den Vampiren hinüber.
Wir werden zu unseren Gemächern geführt. Im Hintergrund hören wir, wie Ismark verspeist wird.
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Session 8
Session 7 - Session - Session 9
Tag 9
Wir folgen Rahadin die Wendeltreppe hinauf. Am Ende erwartet uns eine Tür, die sich öffnet, als Rahadin eine Geste mit der Hand machte. Innen ist ein großzügiger rot und schwarz eingerichteter Raum mit Betten und unserer Ausrüstung. Es ist gemütlich und es gibt Obstschalen und Wein. Børk versucht die Geste nachzuahmen, die Rahadin machte um die Tür zu öffnen, ohne dass etwas passierte. Rahadin sagt uns, dass wir ihn jederzeit rufen können und verabschiedet sich dann.
Der Regen prasselt gegen die Fenster. Weit unten ist die Dorf Barovia zu sehen.
als Børk bemerkt, dass Volodomir einen Blick nach draußen werfen will, packt er ihn kurz entschlossen an den Beinen und hält ihn aus dem Fenster. Sofort klitschnass kann dieser einen Überblick über Schloss Ravenloft gewinnen. Unser Gemach ist nicht an der höchsten Stelle des Turmes, Erik fliegt los um nach einem Eingang zu suchen, jedoch ist dieser verschlossen. Shamrock entdeckt im Treppenhaus einen Stein in der Wand, der hervorsticht. Als er gegen diesen Drückt öffnet sich eine verborgene Tür, die auf einen erleuchteten Fluss führt. Ein roter Läufer bedeckt den Boden, an den Wänden gibt es Vitrinen und einige Gemälde von Strahd. Agoran betritt den ersten Raum, ein starker Geruch von Holzöl und Pergament schlägt uns entgegen. der ganze Boden ist mit Pergamenten voller Berechnungen bedeckt, an den Wänden stehen volle Bücherregale. Zwei Kisten stehen im Raum. An einem Schreibtisch sitzt eine zusammengekauerte Gestalt, die auf einem scheinbar endlosen Pergament kritzelt. Es stellt sich als Leif vor, der Buchalter der Burg und ein Mensch. Er führt scheinbar Buch über jede Handelsaktion in Barovia.
Børk lässt sich Badewasser ein. Plötzlich bemerkt er, etwas mechanisches über sich, dass dann direkt auf ihn hinabstürzt. Es ist eine Mechanische Puppe, die ihm mit einem metallischen Lachen einen winzigen Dolch in die Brust sticht. Der Schmerz ist nicht sehr groß, doch Børk schlägt mit der Seife in seiner Hand auf das Ding ein. Es fliegt gegen die Wand, rappelt sich auf und klettert die Wand wieder hinauf in die Dachbalken und verschwindet durch ein Loch. Børk klettert hinterher und steckt seinen Arm durch das Loch. Ihm wird in den Arm gepikst. Børk verschließt das Loch mit seinem Handtuch. Dann versucht er den Raum zu finden, in den die Puppe verschwunden ist.
Schamrock findet ein Buch über Barovia. Es scheint ein Reger Kontakt zu Krezk zu herrschen, jedoch nicht zu Berez oder Argynvostholt. Leif scheint etwas verloren zu haben. Es sind wohl die Schlüssel für die Truhen im Raum. Wir lösen Leifs Rätsel und erhalten ein ausgehöhltes Buch, in dem wir 2 Schlüssel und ein Teil eines Siegels mit Flügeln, das scheinbar aus drei Teilen besteht.
Hinter dem Loch im Bad findet Erik eine Speisekammer, und etwas weiter auch die Schatzkammer. Anhand der Spuren ist zu erkennen, dass die Pillric der 2. oft über die Dachbalken läuft und dort verschiedene Löcher zwischen den Räumen hat.
Wir versammeln uns beim Buchhalter und öffnen die Truhen in der einen Befinden sich ca. 2000 Goldmünzen, in der anderen noch mehr Gold und ein Buch. Es ist ein Handbuch der körperlichen Gesundheit. Wir nehmen das Buch und 500 Gold mit.
Danach begeben wir uns in die Schatzkammer. Der Raum ist mit unglaublichen Mengen an Gold und Schätzen gefüllt. In die Wand eingeritzt steht auf dämonisch
“Möge der Reichtum sich stets mehren”
Auf Podesten sind folgende Gegenstände: Ein weiterer Teil des Siegels eine Kette (Fluch verwächst körperlich mit “Effekten” im Kampf) Panzerhandschuhe Ein Schild aus Stahl (resoniert mit Paladin) Eine Stoppuhr (starke Temporalmagie) ein Glöckchen (resoniert mit Musik) ein Dolch Ein Perlenamulett (kleine schwarze Perlen wie Totenköpfe, Illusions- oder Täuschungsmagie) Wurzeln (aus der Fayewild sehr selten und stark magisch verwächst mit Körper)
Agoran tauscht das Schwert gegen Aegis der rechtschaffenden Flamme Wurzeln der tiefen Feenwildnis gehen an Tapse Die Stoppuhr des Kronos an Shamrock und Das Amulett der Rauchperlen an Erika dafür lassen wir die Trank des Engelsschlafs, das magische Monokel, den Dolch und Maries Anhänger zurück.
Als wir die Schatzkammer wieder verlassen, taucht der Pillric der 2. wieder auf. Børk und Erik stürmen ihm hinterher und landen in einem Schlafzimmer. Das Dienstmädchen Gertrude erzählt, dass es sich um Strahds Privatgemächer handelt. Sie wurde von Strahd herbestellt. Über dem Bett sehen wir das dritte Teil des Amuletts. Strahd erscheint im Spiegel, Børk erschrick und wirft eine Axt auf den Spiegel und dieser zerspringt. Strahd tritt trotzdem hindurch. er ruft Rahadin und beauftragt diesen Pillric der 2. zurück in seinen Schrank zu sperren. Als Børk die Hand von Rahadin nimmt, spürt er in diesem endlose Qualen. Wir verlassen den Raum in dem Strahd und Gertrude zurückbleiben.
Wir gehen zur Kapelle Die großen Buntglasfenster sind vernagelt und der Raum macht nicht den Eindruck häufig verwendet zu werden. Fledermäuse fliegen an der 30 Meter hohen Decke. es gibt einen Balkon an der westlichen Seite. Auf dem Altar in der Mitte des Raumes liegt eine Person, eingewickelt in Tücher. Unsere Schritte hinterlassen Spuren im Staub. neben der Person steht eine kleine Statue. Ein Streitkolben lehnt am Altar. wir entdecken eine Mulde im Altar, die zum Siegel, welches wir zusammengesetzt haben passt. Als Børk den Zeh der Person tippt, bricht dieser ab. ihm fällt auf, dass sie einen prächtigen Umhang trägt. Er nimmt den Streitkolben auf und berührt die Statue. Er bekommt einen gleißenden Schlag und wird ohnmächtig. Tapse kann ihm etwas helfen und er wird wieder wach, jedoch immer noch von starken Schmerzen geplagt. Als Agoran die Statue untersucht erkennt er sie als Ikone des Morgenfürsten Wir setzen das Siegel in den Altar ein, woraufhin dieser beiseite fährt. Es wird eine Treppe freigelegt, die in einem von Fackeln beleuchteten Gang mündet. Volodomir nimmt noch den Umhang mit, dann steigen wir die Treppe hinab.
Der Gang ist lang. Er mündet in einem Kalten klammen Raum, in dessen Mitte eine Schale steht. Dabei ist eine Inschrift
Es gibt einen Balkon, auf dem zwei schmucke Stühle stehen mit einem Beistelltisch, auf dem zwei vor kurzem benutzte Becher mit Blut stehen. Unter dem Balkon ist eine Folterkammer. Wir steigen Stufen hinab, der Raum steht etwa einen Meter unter brackigem Wasser. auf einer Streckbank ist ein Zombie festgeschnallt.
Als wir das Wasser betreten, werden wir von Zombies attackiert.
in einem Seitengang treffen wir auf den Gefangenen Emil Turanesku er bittet uns ihn zu befreien. Er ist ein Wilddieb aus der Nähe von Vallaki
Agoran findet eine Pfütze in der Goldstücke liegen, als er sie aufsammeln will fällt von oben ein Schlick auf ihn herab. Volodomir Dracoli findet einen toten Zwerg, bei dem er etwas Gold findet. Erika findet ein ein interessantes Kurzschwert
Wir befreien Agoran aus dem Schlick und Emil aus seiner Zelle. wir überreden ihn uns zu folgen.
Nach einer Weile kommen wir in einen beleuchteten Raum, in dem viele Gräber zu finden sind. (49) Ein Mausoleum, das vor Magie fast summt. Wir betrachten ein Mausoleum
Herr Klotz Vielfielski er viel in sein eigenes Schwert
Als wir das Schwert herausziehen, taucht der Geist von Klotz auf. er bedankt sich und erzählt uns, dass er bereits seit mehr als 4000 Jahren dort tot ist. Er will uns eine Weile begleiten.
An einem andern Grab steht:
Kazan sein Wort war Macht.
Darin finden wir 2 Opale in den Augenhöhlen eines Skeletts. Das Gebiss des Skelets ist aus Bernstein, wir nehmen die Zähne mit.
Als der Name Kazan ausgesprochen wird taucht ein nebelhaftes Gesicht auf. Shamrock erschrickt enorm.
Am Rand der Raumes sind 6 große Kammern, die deutlich prunkvoller sind. Børk und Volodomir Stemmen das Gitter vor einem davor hoch und wir betreten die Grabkammer. in dessen Mitte steht ein schwarzer gewachster Sarg, auf dem ein Sarg liegt ein Buch. Dieses ist überaus magisch. Als Børk es berührt, sieht er das Abbild Strahds vor sich. Shamrock öffnet das Buch und es offenbart sich als Foliant des Strahd. Hinter uns hören wir ein Klatschen. Ludmilla Vilisevic steht hinter uns und sagt, dass sie uns das Wissen in dem Folianten nicht überlassen kann. Sie fordert uns auf zu kämpfen.
Ludmilla Kampf
Ludmilla beschwört eine Giftwolke herauf, die Erik sofort zu Boden schickt und Tapse aus seiner Wildshape wirft. Dann Erschafft sie 4 Duplikate von sich. Die Gruppe greift die 5 Ludmillas an, jedoch ohne großen Effekt. Tapse heilt etwas von dem Schaden, den die Giftwolke ausgelöst hat und rettet damit Erik. Ludmilla zaubert daraufhin “kalte Knochen”, wodurch sich die Gruppe nicht mehr heilen kann. Außerdem macht sie einen psychischen Flächenangriff, der Erik wieder ausknockt. Erika schafft es ihn zu stabilisieren. Nach weiteren Angriffen der Gruppe gibt Ludmilla die Duplikate auf, sie versucht Tapse, Agoran und Børk mit einem Feuerball zu treffen, was jedoch von Shamrock mit einem Counterspell abgewehrt wird. Daraufhin unterwirft sie Børk ihrem Willen und zwingt ihn Tapse anzugreifen. Dieser kann noch mithilfe eines Mistystep ausweichen, woraufhin sich Børk Volodomir zuwendet. Shamrock verwandelt Volodomir mit Polymorph in einen Steinriese. Ludmilla wendet sich Agoran zu, dieser kann den Angriff jedoch mit einem “Schild” abwenden. Sie ändert ihre Strategie sie beißt ihn in den Hals. Børk greift den Steinriesen an, als dieser Ludmilla angreift. Dann greift er sich selbst an, bevor er Tapse niederstreckt. Shamrock Teleportiert Tapse zu sich und hilft ihm mit einem Heiltrank wieder auf die Beine. Ludmilla lässt wirkt einen Zauber und die Gruppe findet sich in 2 Gruppen aufgeteilt in dunklen Gängen wieder, an deren Ende die Kammer zu sehen ist. Shamrock, Volodomir und Tapse müssen einen 3 Meter breiten Spalt überwinden. Børk, Agoran und Erika werden mit unangenehmen Bilder aus ihrer Vergangenheit gequält. Ludmilla taucht vor der ersten Gruppe auf und wirft einen Feuerball auf sie, er macht jedoch nur psychischen Schaden. Ein gut gezielter Firebolt reißt sie aus ihrer Konzentration. Noch wärend sie aus der Konzentration zurückkehrt wird sie von der Keule des Steinriesen getroffen und gegen die Wand geschleudert. Ein Divine Smite von Agoran versetzt ihr den finalen Stoß. Sie flieht aus der Kammer um sich zu regenerieren.
Link to originalNachdem wir Ludmilla vorerst besiegt haben, untersuchen wir noch weitere der Grabkammern. in der ersten finden wir 2 Sarkophage mit den Inschriften: König Barov von Barovia Königin Ravinovia von Barovia
Dann betreten wir eine Grabkammer, die mit weißem Marmor und Gold ausgestattet ist. Darin liegt eine tote Person in Ritterrüstung die Strahd sehr ähnlich sieht. Allerdings Anfang 20. Er ist magisch konserviert. Ein Name ist eingraviert: Sergej von Zarovich
Tag 10
Shamrock, Agoran und Erika versuchen sich auf ihre neu gewonnen magischen Gegenstände einstimmen und sind daher sehr erschöpft. Rahadin weckt uns am Morgen. Wir nehmen ein schnelles Frühstück zu uns, wärend Rahadin sich dafür entschuldigt, in der Nacht nicht erschienen zu sein. Er hatte wichtige Dinge zu erledigen. Am Eingang erwartet uns Strahd, er sagt, dass Volodomir Dracolis Familie doch sehr anstrengend sei. Er gratuliert uns zum Sieg über Ludmilla, bevor er uns warnt, sein Foliant des Strahd bei uns zu tragen wird sein Wirken uns zu schaden steigern. Mit dieser Warnung verabschiedet er uns und die Kutsche bringt uns zurück zu dem Ort, an dem sie uns eingesammelt hat.
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Session 9
Session 8 - Session - Session 10
Tag 10
Wir reisen in der Kutsche, die mit rasantem Tempo durch die Landschaft fährt und uns im Inneren durchschüttelt. Die Landschaft draußen wird Stück für Stück freundlicher. Wir rasen durch Vallaki, es liegen Leichen in den Straßen, doch es sind Aufräumarbeiten zu sehen.
Als wir den Punkt erreichen, an dem wir eingestiegen sind, bleibt die Kutsche abrupt stehen. Erika stürzt unglücklich und bricht sich die Schulter. Tapse heilt sie und auch Børks schmerzendes Herz. Als wir aussteigen sehen wir 6 Personen aufgeknüpft an den Ästen eines großen Baumes. Die Leichen sehen uns sehr ähnlich. An der Leiche in der Mitte finden wir folgende Notiz:
„Ihr habt einen Tag der Aufforderung nachzukommen, sonst hole ich mir, was mir zusteht.“
Die Nachricht ist in der gleichen Handschrift verfasst, wie auch die Einladung vom Vortag nach Schloss Ravenloft. → Strahd
Wir gehen zum Turm. Von außen ist nichts Auffälliges. Die Tür ist verschlossen, Volodomir Dracoli tanzt die Tür mit einigen Schwierigkeiten auf und verschwindet schnell nach drinnen. Børk öffnet die Tür für den Rest und wir können eintreten.
Tapse begibt sich in den Wald, begleitet von Børk, und beschäftigt sich mit Wurzeln der tiefen Feenwildnis. Nach einigen Stunden bemerken sie, wie Rudolf von Richten und Irina Koljana zurückkehren. Sie sind schwer mitgenommen. Wir begleiten sie zurück zum Turm.
Rudolf von Richten berichtet: Zuerst trat Rahadin aus den Schatten und dann wurden sie von der Schwester von Volodomir angegriffen. Sie waren wie ein Jäger mit seinem Jagdhund. Mit Hilfe von Urwin Martikov] und den Werraben konnten sie entkommen und sich unter den Leichenbergen verstecken. Das Volodomirs Schwester von Strahd beherrscht wird kann ein großes Problem darstellen. Sie zu besänftigen wird nahezu unmöglich sein.
Volodomir zieht sich nachdenklich zurück.
Rudolf warnt uns: “Ich weiß nicht, wie Volodomir reagieren wird, falls wir seine Schwester töten müssen.”
Irina Koljana erkundigt sich nach ihrem Bruder. Tapse sagt ihr, dass dieser von Strahd getötet wurde. Überwältigt von Trauer stürzt sie nach draußen und Schreit ihren Kummer hinaus.
Tapse, Erika, Rudolf von Richten und Agoran bleiben im Turm des Magiers zurück um sich auszuruhen und mit ihren magischen Gegenstand zu studieren
Vallaki ist durchzogen von Leichenbergen und Gestank. Es sind Spuren von Volodomirs Schwester zu erkennen. Angekommen in der Taverne dankt Urwin Martikov uns für die Rettung seiner Frau. Shamrock, Børk und Volodomir begeben sich mit Urwin in den geheimen Keller und teilen Infos von fast allen vorgefallenen Dingen. Urwin warnt uns vor dem Macht Vakuum durch den Tod des Bürgermeisters in Vallaki und erzählt uns von seinen Verbündeten im Süden von Barovia, nachdem wir ihm erzählt haben, dass wir dorthin nun unterwegs sind. Er erwähnt eine Späherin in Berez. Er berichtet von einer Person, die er nach Krezk geschickt hat. Urwin vermutet die Leiche des Priesters in der Villa des Baron von Vallaki und informiert uns aber, wenn er dafür eine gesicherte Quelle hat.
Währenddessen: Tapse ist kurz davor seinen mystischen Gegenstand mit den Wurzeln zu verstehen.
Shamrock, Volodomir und Børk suchen an der Kirche von Vallaki nach der Leiche des toten Priester der Kirche von Vallaki. Dort scheint die Leiche aber nicht zu sein. Gespräche mit Einwohnern deuten darauf hin, dass der Vargas Vallakovich involviert ist. Nach einer Sackgasse beim Bürgermeisterhaus, das vollständig von Menschen belagert ist, entschließen wir uns zu Kasimir Velikov aufzubrechen und dort unsere Quest fortzusetzen.
Tapse geling es die Energie der Wurzeln der tiefen Feenwildnis zu kanalisieren und verwandelt sich in eine Baum. Erika und Agoran machen Fortschritte mit ihren Artefakten.
Kasimir Velikov ist begeistert über das auftauchen der Helden und will sofort mit ihnen zum Bernsteintempel aufzubrechen. Geradezu euphorisch sagt er, dass er neue Hoffnung hat. Shamrock entdeckt in den Notizen einen Hinweis auf eine Möglichkeit Tote wiederzuholen? Kasimir Velikov scheint nicht zu lügen, oder etwas zu verheimlichen. Doch er wirkt auch etwas unvorsichtig.
Zurück am Turm des Magiers besprechen wir uns und entscheiden, am nächsten Morgen nach Süden aufzubrechen.
Volodomir versucht im Foliant des Strahd zu lesen. Er wird von Neid und Machtgier überwältigt, wärend er Einblicke aus Strahds Jugend erhält. Dann erscheint ihm der aktuelle Strahd und sagt: “Ah, da seid ihr.” Er kann das erste Kapitel entschlüsseln.
Tag 11
Bei Sonnenaufgang brechen wir auf. Nach einigen Stunden wird es schon sehr kalt. Der Aufstieg ist für Agoran und Shamrock sehr anstrengend. Es fällt leichter Schnee
Tapse entdeckt eine Feder, der Größe nach, die Beinfeder eines größeren geflügelten Wesens.
Der Weg entwickelt sich mehr und mehr zu einem Pfad, dann zur einem Stieg. Die Gruppe kommt gut voran und nach einer Biegung sehen sie einen Kastell, das sich über den Pass erstreckt. Grünes Feuer füllt den Torbogen. Soljenka Pass Statuen sind auf der Mauer verteilt. Sie sehen aus wie dämonische Geier. Das Feuer strahlt keine Wärme aus und ist magisch. Als Børk einen seine Dartpfeile ins Feuer hält, wird dieser sofort verkohlt. Nach einigen weiteren Experimenten zaubert Kasimir Velikov einen Eisstrahl auf das Feuer und Shamrock brannte ein Loch hinein. Durch diesen Eisbogen konnten wir das Feuer passieren. Im Turm finden wir eine Feuerschale, die and die unter Schloss Ravenloft erinnert. Außerdem finden sich dort mehrere Skelette. Das Wappen, auf ihren uralten Rüstungen, ist das Wappen von Zarovich. Die Knochen tragen keine Zeichen eines Kampfes.
Draußen liegt vor uns eine Brücke, die sich über einen Abgrund spannt. Auf einem kleinen Torbogen sind die Statuen von zwei tjostierenden Rittern. Kaum sind wir hindurchgeschritten, Hören wir wir ein Grollen, das Tapse als das eines Roc erkennt. Ein riesiger Vogel, der mit Drachen verwandt ist. Kurz darauf taucht er am Ende der Brücke auf und sieht wütend aus.
Im Kampf schafft es Børk dem Monstrum zwei Zehen abzuschlagen und es flüchtet in den Nebel. Børk badet im Blut und schafft die Zehen zum Kastell, falls wir sie später einsammeln wollen.
Der weitere Aufstieg ist steil und es ist unglaublich kalt. Am Gipfel ist ein verschneites Plateau, an dessen anderem Ende die Fassade eines Tempels in die Felswand geschlagen ist. Davor stehen Engelsstatuen aus Bernstein. Wir haben das Gefühl, nicht alleine zu sein. Erika fängt an zu klingeln, doch sie scheint stark verunsichert. Kasimir Velikov ist sehr aufgeregt. Er spricht davon, dass uns die Stimmen, die wir hören Macht versprechen. Die Stimmen werden immer lauter, je näher wir dem Tempel kommen. Erika bleibt stehen und klingelt wie verrückt. Wir bewegen sie dazu uns zu folgen und wir stehen vor einem gigantischen Steintor. Wir öffnen einen der Türflügel und finden Dunkelheit vor. Shamrock castet Licht auf Børks Zweihänder und wir wagen uns vor. Drinnen ist eine Brücke, die über einen scheinbar endlosen Abgrund ins Dunkle verschwinden. Nichts ist mehr zu hören. Es scheint unglaublich alt zu sein. irgendwann sehen wir ein Orangenes funkeln unter uns, das bald zu einem stärkeren Leuchten wird. Tapses Eule sieht unten Bernstein. Wir stoßen auf ein Skelett in einfacher Robe und Umhang mit Stab. Es ist ein Stab des Frostes Die Robe ist auch magisch und von verschiedenen Aufnähern bedeckt.
Am Ende der Brücke finden wir eine gigantische Statue aus Bernstein vor; eine Verhüllte Gestalt mit Flügeln. Über dem Tor dahinter steht auf celestial:
“Dies ist kein Tempel sondern ein Grab. Nicht erbaut um zu beten, sondern um zu binden.”
Wir schreiten hindurch. Dahinter ist ein riesiges kreisförmiges Plateau. ein orangenes Leuchten erfüllt den Raum. Durchgänge sind zu anderen Räumen zu erkennen.
Shamrock spricht auf celestial zum “gesichtslosen Gott” und die Stimmen antworten “tretet herab”
Ringförmig sind Stufen in das Plateau eingelassen, dem Ring steht in Runen auf Celestial
“Möge dies Siegel die Welt vor dem vergessenen schützen”
starke Magie geht davon aus. Kasimir will zum Zentrum der Macht
Wir teilen uns auf, wärend Børk mit Kasimir zurückbleibt.
Tapse findet einen Schlafsaal vor, in dem die Skelette von Magiern und Priestern in Betten liegen. Ein Relief ist an der Wand das Augen und Hände unter einer Sonne darstellt - der Morgenfürst?
- Goldmünzen, die so alt sind, dass sie noch aus Faerûn stammen und nicht von Strahd geprägt wurden.
- Tagebuch mit Anleitung das unaussprechliche zu fesseln und Bernstein als Magisches Seelengefängnis zu nutzen.
- Ein Stundenglas
- Eine Schreibfeder
- Pergament
- Ein frisches Set Mönchkleidung
Erika findet ein Alchemie Labor vor. Darin sind drei Tränke. Beim Öffnen einer Truhe enthüllt sich diese als Mimic. Nach einem Kurzen Kampf können vier Tränke aus dem Körper geborgen werden.
Agoran findet eine Speisekammer, dort ist nicht interessantes zu sehen.
Volodomir kommt in eine Bibliothek. Shamrock auch. Viele der Bücher zerfallen sofort zu Staub, doch Shamrock findet ein interessantes Buch
Der zweite Raum, den Agoran besucht ist ein Hörsaal. Auf dem Pult liegt ein Handbuch des schnellen Handels
Kasimir Velikov macht auf sich aufmerksam: Er stellt die Theorie auf, dass wenn man den Namen herausfindet, das Siegel gelöst werden könnte.
Tapse liest ein weiteres Kapitel aus dem Buch und auch das letzte. #Level-Up
Shamrock spricht die Namen Kas und Vecna aus und es öffnet sich eine Wendeltreppe im Boden. Die Wände sind aus Bernstein. Erika hört Simmen, doch das erste mal wohlwollend.
Wir gehen weiter hinunter.
Dort eröffnet sich ein Raum, der zu einem signifikanten Großteil aus Bernstein besteht. In der Mitte ist ein Becken gefüllt mit gelb leuchtenden Harz. Am Grund ist ein Schwert zu erkennen. Es gibt noch kleine Räume am Rand des Raumes, dutzende. In einem der Räume ist ein Würfel aus Bernstein, in dem ein fingernagelgroßer schwarzer Splitter mit wabernder Oberfläche funkelt. Wir alle hören plötzlich eine klare Stimme, die uns zu einem der Räume locken. Erika kann nicht widerstehen.
Børk tritt an das Becken. Als er einen Fuß hineinsetzt, wird das Harz hart und er bekommt Flashbacks an die düsteren Teile seiner Vergangenheit. Als nächstes versucht es Tapse. Das Harz bietet keinen Wiederstand. Er lässt sich von Børk ein Seil umbinden und umschließt seinen Kopf mit einer Luftblase. Als er in das Becken steigt, versagt der Zauber, doch er geht weiter. Es fühlt sich leicht an. das Seil löst sich auf. Er kann auch im Harz atmen. Arvoreen ihm und Szenen seiner Vergangenheit spielen sich vor ihm ab, auf die er stolz ist. er erreicht den Grund des Beckens und hebt das Schwert auf. Es hat keine Klinge und ist nur ein Griff. Das Harz verschwindet aus dem Becken, als würde es ablaufen und plötzlich schießt eine Klinge aus Sonnenlicht aus dem Heft hervor.
Volodomir Dracoli versucht Erika aufzuhalten, doch als er sie berührt ist es, als ob er in Flammen stehen würde. Sie Betritt eine der Kammern und eine grüne Feuerwand, wie die im Kastell auf dem Weg zum Gipfel, verschließt den Eingang.
Die Stimmen werden stärker und nun kann niemand außer Tapse mehr widerstehen. Jeder der Gruppe wird zu einer unterschiedlichen Kammer geführt, welche dann von Flammen versiegelt wird.
Ein Grollen erschüttert das innere des Berges. Die Kammern öffnen sich wieder und es sind Veränderungen sichtbar. Aus Børks Rücken sprießen skeletterne Flügel, Shamrock hat einen neuen linken Arm, der sich beim Ansehen irgendwie falsch anfühlt und Kasimir Velikov hat tief schwarze Augen. Doch es bleibt keine Zeit, darüber zu sprechen, es ist klar, dass dieser Ort nicht mehr lange Bestand haben wird. Die Gruppe stürmt die Treppe hinauf. Oben stehen Irina Koljana und Rudolf von Richten. Die bedenken die Gruppe mit tief missbilligenden Blicken doch schließen sich der Flucht an. Niemand sagt ein Wort, als wir über die Brücke zurück zum Ausgang laufen. Hinter uns stürzen Felsbrocken herab und zerstören den Weg.
Wir gelangen nach draußen. Dort sehen wir einen Schemen, der sich uns über das Plateau nähert. Es ist Rahadin. Er sagt, dass er gekommen ist um die Drohung aus der Nachricht wahr zu machen und nennt sich den Vollstrecker Strahds. Es ist nicht alleine gekommen. Er hat Vanya mitgebracht. Ein riesiges Ungeheuer, das kaum Ähnlichkeit mit einem Menschen aufweist. Rahadin kontrolliert sie wie einen Hund. Am Rande des Plateaus tauchen Werwölfe auf und die Gruppe macht sich zum Kampf bereit.
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Session 10
Session 9 - session - Session 11
Tag 11
Der Kampf wird eröffnet.
Rahadin sagt: „Wanja, fressen!“
Tapses Familliar stürzt sich auf Rahadin, den das wenig beeindruckt. Tapse stürmt nach vorne und hebt sein neu erhaltenes Schwert. Es leuchtet auf und zum ersten Mal, seit wir in Barovia sind, bricht der Himmel auf und ein Sonnenstrahl trifft auf Rahadin, er schreckt vor Schmerz zurück. Vanya jault auf und ist geblendet. Shamrock polymorpht Volodomir Dracoli in einen jungen Bronzedrachen und wirft einen Feuerball auf Rahadin, der diesen doch mit einem Counterspell abblockt. Børk stürzt sich auf zwei der Werwölfe und zerfetzt sie binnen von Sekunden. Rahadin springt von Vanyas Rücken und feuert drei Pfeile mit von Dunkelheit umhüllten Spitzen ab. Einer trifft Kasimir Velikov in der Brust, der sofort zusammenbricht. Die zwei anderen waren auf Erika gerichtet. Diese dematerialisiert sich und erscheint auf dem Rücken des Bronzedrachen. Drei der Werwölfe stürzen sich auf Tapse und fügen ihm schwere Wunden zu. Irina Koljana eilt ihm zu Hilfe und schlägt einen der Werwölfe zurück. Rudolf von Richten erschießt mit hoher Präzision den Werwolf. Erika erschafft ein Feenfeuer, um die Feinde besser sichtbar zu machen. Volodomir Dracoli, als Drache, macht einen Wuchtangriff, der 2 der Werwölfe zurückwirft, doch Rahadin ist wieder unbeeindruckt. Tapse ruft die Geister an, die ihn umhüllen und beschützen, dann zieht er sich zurück.
Shamrock wirft den Bag of Holding und ruft: „Um zu fliehen, müsst ihr hier rein!“ Dann schleudert er einen neuen Feuerball, der deutlichen Schaden anrichtet. Vanya hat ihre Sicht zurückerlangt und prescht auf Shamrock zu. Sie schlägt ihm ihre Krallen in den Körper und Shamrock ist am Boden. Durch die verlorene Konzentration erhält Volodomir Dracoli seine ursprüngliche Gestalt zurück. Rahadin richtet seinen Bogen auf Erika. Diese schickt ihm noch ein Hellish Rebuke entgegen, doch seine drei Pfeile treffen Erika und sie geht zu Boden. Rahadin zieht daraufhin 2 Krummschwerter. Børk fliegt hoch und stürzt sich auf Rahadin. Er grapplet ihn und reißt ihn mit sich über das Plateau. Agoran wird von Werwölfen angegriffen. Irina Koljana tötet einen der Werwölfe. Rudolf von Richten schießt auf Vanya. 2 der Werwölfe laufen zu Børkund fallen ihn an, während er noch am Boden liegt. Erika liegt röchelnd am Boden und versucht, bei Bewusstsein zu bleiben. Agoran, versucht Erika zu helfen, steht dann jedoch auf und zerteilt einen Werwolf mit einem Divine Smite.
Volodomir Dracoli richtet sich auf. Die Runen an seinem Körper beginnen zu leuchten. Sein Körper verformt sich und es hört sich an, als würden Knochen brechen. Kurz darauf hat er die gleiche Statur wie seine Schwester und fällt sie in Raserei an. Tapse Stolpernich - Details beschwört sein Totem und heilt Shamrock. Dieser kann sich daraufhin wieder aufrappeln. Rahadin versucht, Børk zu charmen. Dieser kann widerstehen, woraufhin sich Rahadin neben ihm Misty Stept und ihn mit dem Krummschwert angreift. Vanya springt auf Kasimir Velikov und tötet ihn. Danach wendet sie sich Shamrock zu und schlägt ihn erneut zu Boden. Børk steht auf: „Jetzt bin ich dran“ und kloppt Rahadin richtig eine rein. Irina Koljana gibt Erika Erste Hilfe. Rudolf von Richten schießt auf Vanya. Agoran läuft Richtung Børk und schießt einen Eldritch Blast auf einen der Werwölfe. Volodomir Dracoli greift Vanya erneut an, dann schlägt er seine Klauen in Shamrock.
Tapse Stolpernich - Details lässt seine Geister Volodomir Dracoli angreifen, rennt dann zu Erika und heilt sie. Dann beschwört er eine Fey. Rahadin attackiert Børk. Dieser hängt am seidenen Faden. Volodomir Dracoli gewinnt seine Besinnung zurück, schockiert von dem, was er getan hat. Er schlägt noch einmal nach Vanya, bevor diese Rudolf von Richten mit ihrer Pranke die Brust aufschlitzt. Børk rappelt sich noch einmal auf; “Bis zum Tod!“ und greift Rahadin an. Dieser lächelt erst noch, doch der Angriff ist doch zu schmerzhaft. Dann wird Børk von den Werwölfen niedergerissen. Erika feuert einen Eldritch Blast auf einen der letzten 2 Werwölfe. Agoran Aranis greift Rahadin an, doch dieser teleportiert sich von ihm weg. Daher wendet Agoran Aranis seinen Angriff gegen einen der Werwölfe. Volodomir Dracoli greift noch einmal Rahadin an, bevor Tapse Stolpernich - Details seine letzten Kräfte des Sonnenschwertes gegen Rahadin richtet. Dabei blendet er leider Volodomir Dracoli. Rahadin schnappt sich Irina Koljana und springt auf den Rücken von Vanya. Sie beginnen, sich zurückzuziehen.
Irina Koljana schafft es nicht, sich zu befreien. Rudolf von Richten humpelt zum geblendeten Volodomir; “Volodomir, bist du da drin? Wir müssen hier weg!“ Weitere Werwölfe tauchen am Rand des Plateaus auf. Auf der gegenüberliegenden Seite erscheint ein lilafarbenes Portal, in dem ein gut gekleideter, aber heruntergekommener Magier zu sehen ist. Scheinbar unser Ausweg.
Der von Agoran angegriffene Werwolf wendet sich gegen ihn, während der andere weiter Børk beißt. Erika wirft Drow-Gift auf Rahadin und Vanya. Dieses hat leider keine Wirkung. Volodomir Dracoli erschnüffelt den Geruch seiner Schwester. Er richtet sich auf und stürzt sich auf sie und reißt alle zusammen den Abgrund hinunter.
Agoran Aranis kümmert sich in der Zwischenzeit um die Werwölfe bei Børk. Tapse Stolpernich - Details schafft es, Børk am Leben zu erhalten, während er zum Portal rennt und die Fey die Werwölfe zurückhält. Erika feuert noch einen Eldritch Blast, der sein Ziel leider verfehlt, und sprintet auch zum Portal. Agoran Aranis fällt einen der Werwölfe. Der andere wird von Tapses Dissonant Whispers schwer getroffen und stürzt sich in Panik die Klippe hinunter. Die Überlebenden schaffen es, sich durch das Portal zu retten, während das Plateau von Werwölfen gestürmt wird …
Erika, Erik, Børk, Agoran Aranis, Tapse Stolpernich - Details und Rudolf von Richten
Auf der anderen Seite des Portals stürzen alle über eine Wurzel, außer Tapse Stolpernich - Details. Børk hat noch immer eine schwere Verletzung an der Kehle. Rudolf von Richten ist sichtlich betroffen davon, dass er Volodomir Dracoli zurücklassen musste.
Der Mann in Magierroben spricht uns an: „Wer von euch ist der Truppführer?“ Dann spricht er eine selbstgebaute Puppe aus Säcken, Töpfen und einen Ast als Nase an und nennt sie Elminster. Er selbst nennt sich Mordenkainen. Es wird schnell klar, dass er seine Niederlage gegen Strahd nicht eingestehen kann.
Wir entscheiden uns, die Nacht in Mordenkainens Lager zu übernachten. Rudolf von Richten will bereits zum Turm des Magiers aufbrechen, in der Hoffnung, dort Volodomir Dracoli anzutreffen.
Tag 12
Børk hat ein Schwert geschnitzt, das er Mordenkainen überreicht. Dieser nimmt das „Schwert des Bruders“ dankend entgegen. Nach einer Ablenkung durch Børk setzt sich Erika den Eimer des Generals auf und verkleidet sich als Mann. So kann sie den Erzmagier überzeugen, die „Armee“ zum Turm zu verlegen.
Am Turm des Magiers angekommen, treffen wir auf Rudolf von Richten, der hinter Bäumen mit Blick auf den Turm steht. Mordenkainen redet laut, daher hält ihm Børk den Mund zu. Mordenkainen lässt ihn schweben, doch Erika kann ihn dazu bringen, zu flüstern. Am Turm sehen wir Rahadin, mitgenommen, aber wieder gepflegter. Strahd tritt aus dem Turm und lässt ihn anzünden. Wir können mit Eriks Hilfe hören, dass sie auf der Suche nach Volodomir Dracoli und Irina Koljana sind. Strahd fliegt in einer Fledermauswolke davon und die anderen Vampire schwärmen aus.
Rudolf von Richten beginnt mit der Planung einer Suche nach Volodomir Dracoli. Tapse Stolpernich - Details kommuniziert mit der Natur und kann herausfinden, dass sich die beiden im Süden befinden, auch wenn durch die tote Landschaft die Übermittlung nur ungenau ist.
Nach einigen Stunden der Suche fragt Mordenkainen, ob er noch flüstern muss. Erika verwandelt sich zurück in ihre eigene Gestalt und der Topf ploppt ihr auf den Kopf. Irgendwann finden wir Spuren, die nach Volodomir Dracoli aussehen. Wir hören aber auch Schreckenswölfe und beschließen, ihnen zu folgen.
Wir geraten in einen Hinterhalt der Wölfe, doch können sie schnell ausschalten. Kurz darauf finden wir Volodomir Dracoli, der stark angeschlagen mit Irina Koljana auf einem Pferd reitet. Als er uns bemerkt, kann er sich nicht mehr halten und stürzt aus dem Sattel. Tapse Stolpernich - Details heilt sie und die Gruppe versucht, zum nahegelegenen Weingut Weinmagier zu kommen. Dort stellen wir aber fest, dass dieses wieder von den Schattendruiden angegriffen wird. Auch ein riesiges totes Baumwesen ist dabei. Wir entschließen uns nach Krezk zu reisen. Mit Pass without Trace umgehen wir die Verfolger und kommen zu der abgeschotteten Abtei.
Unterwegs berichtet uns Volodomir Dracoli davon, was nach seinem Sturz über die Klippe geschehen ist:
Volodomirs Bericht
Aufgrund seiner geblendeten Augen verlässt sich Volodomir auf seinen, durch die Runenbestien-Verwandlung, geschärften Geruchssinn und startet einen verzweifelten Angriff auf Vanya und Rahadin, die gerade versuchen mit Irina zu fliehen. Sein Angriff gelingt und er reißt die drei mit von der Klippe, der Fall endet kurz darauf auf einem engen Vorsprung.
Auf dem Vorsprung liegt Irina nah an der Kante, zwischen ihr und Volodomir liegen allerdings die angeschlagene Vanya und Rahadin, der sich auf den Beinen halten konnte. Getrieben von Adrenalin setzt Volodomir zum Sprung an und versucht über Rahadin und Vanya zu Irina zu springen, leider kann er wegen dem Schnee nicht so viel Kraft aufbringen und wird dadurch schwer von Rahadin getroffen. Dennoch schafft er es zu Irina zu gelangen und mir ihr weiter den Abhang hinab zu schlittern, bis zu dem Punkt wo er gerade noch an der Kante zu einer 150m tiefen Steilwand aus blankem Gestein anhalten kann.
Volodomir kann nun der Kante entlang nach links oder rechts folgen, wäre dort aber ein einfaches Ziel für Rahadins tödliche Pfeile. Volodomir erinnert sich an die Robe mit Aufnähern, die er im Bernsteintempel fand und ein verzweifelter Plan bildet sich in seinem Kopf. Er wirft einen letzten Blick in Richtung seiner Schwester und Rahadin, der sich zum Angriff bereit macht. Volodomir nimmt all seinen Mut zusammen und krallt sich mit seiner linken Klaue in den Fels, in der rechten hält er Irina und beginnt die Steinwand hinab zu rutschen. Es gelingt (Nat 20 baby), jedoch landet auch Rahadin noch einen letzten kritischen Treffer, den Volodomir nur knapp überlebt (2 HP).
Unten angekommen, nahe des Soljenka-Pass, bricht er die Verwandlung und benutzt den Reitpferd-Aufnäher der Robe, er schwing sich mit der immer noch bewusstlosen Irina auf das Pferd und flieht in den Wald.
Link to originalWir treten an das vergitterte Stadttor heran. Ein buckliger Mann, Seros Lukresh, will uns nicht reinlassen. Er sagt, für 10.000 Goldmünzen würde er uns einlassen, sonst ist es das nicht wert, seine Anstellung beim Bürgermeister zu verlieren. Børk fliegt über die Mauer, schnappt sich den Mann und setzt ihn draußen wieder ab. Dann werden die Rollen getauscht. 3 Personen mit improvisierten Waffen laufen aus der Stadt auf Børk zu. „Schuft, raus aus Krezk.“ Nach kurzem Zucken von Børk lassen sie ihre Waffen fallen und laufen angsterfüllt fort. Seros Lukresh, jetzt etwas gesprächiger. Er verrät uns, wie man das Tor öffnet und verrät uns dass der Bürgermeister Dimitri Krekov heißt. Dieser kommt auch direkt angelaufen. Von Kurina Valenka hat er keine Ahnung, aber er weiß uns auch nicht aufzuhalten. Wir beschließen zum Gasthaus zu gehen, damit sich Volodomir Dracoli und Irina Koljana ausruhen können.
An mehreren Häusern in der Stadt befinden sich Zeichnungen von Latander, dem Gott des Lebens. Die Zeichnungen sind allerdings abgeändert und sehen dem Morgenfürst ähnlicher. Wir hören die Schreie einer Frau. Børk hebt Erika ans Fenster. Eine Mutter gebiert ein Kind. Tapse Stolpernich - Details spricht ein Healing Word auf die Mutter. Die Hebamme scheint unzufrieden, übergibt das stille Kind an die glückliche Mutter. Sie tritt vor die Tür und erklärt uns bereitwillig, dass das junge Mädchen ohne Seele zur Welt gekommen ist. Es gäbe nicht genug in Barovia und viele wären nur Hüllen für vergangene Leben.
Im Gasthaus mieten wir ein Zimmer für Volodomir und Irina. Der Gastwirt Andrej Lukresh ist der Vater von Seros.
- Er kennt Kurina Valenka auch nicht.
- Er erzählt uns, dass vor etwa 100 Jahren ein Mann ankam, der sich Abt nannte. Seitdem vollbringt er Wunder in Krezk. Immer gut gekleidet und sehr blass. Seitdem ist er scheinbar nicht gealtert.
- Nachts sind eigenartige Geräusche von der Abtei von Krezk zu hören.
- Das Wasser im See soll „heilig“ sein.
Børk ist zum See gegangen. Er bemerkt, dass das Wasser Magie ausstrahlt. Er schneidet sich in die Hand und hält sie ins Wasser. Die Wunde verschließt sich und das Blut verschwindet aus dem Wasser. Er bemerkt einen Pavillon in der Nähe. Er ist stark heruntergekommen und ein Abbild des Morgenfürsten ist zu sehen. Børk hält eine Flügelspitze ins Wasser und es ätzt diese an. Er bemerkt den Abt, der den Weg von der Abtei herunterschreitet.
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Es gibt einen Balkon, auf dem zwei schmucke Stühle stehen mit einem Beistelltisch, auf dem zwei vor kurzem benutzte Becher mit Blut stehen. Unter dem Balkon ist eine Folterkammer.
Wir steigen Stufen hinab, der Raum steht etwa einen Meter unter brackigem Wasser.
auf einer Streckbank ist ein Zombie festgeschnallt.