Session 6 - Session - Session 8
Tag 8
Wir befinden uns in der Gasse in der Nähe des Arasek-Stellplatzes. Um uns herum tobt noch immer das Massaker der Vampirbruten. Rudolf von Richten fragt uns, wie es kommt, dass die Vampirbruten ausgerechnet jetzt die Stadt angegriffen habe. Tapse teilt ihm mit, dass es scheinbar mit dem Priester der Kirche von Vallaki zu tun hat, da Strahd etwa in die Richtung gesagt hatte. Wir entschleißen uns, zum Wagen den Rictavio zurückzukehren, um die Verteidigung der Stadt zu planen. Auf dem Weg sehen wir grausame Szenen. 3 Vampirbruten versuchen in den Wagen zu gelangen und wir stellen uns zum Kampf. Im Kampf schießt Rudolf von Richten das Schloss seines Wagens ab und Soleika der Säbelzahntiger springt heraus. Dann geht es ganz schnell und die Vampirbruten sind besiegt. Wärend Rudolf sich Ausrüstung aus dem Wagen holt, freundet sich Tapse Stolpernich - Details mit Soleika und darf auf ihr reiten.
Wir wollen Richtung Gasthaus aufbrechen. Auf dem Weg, kommen wir an einem Lagerhaus vorbei, wo einige Personen versuchen die Türe zu öffnen, um im inneren Schutz vor den angreifenden Vampirbruten und Schattenwölfen zu finden. Darunter auch Felix und die Söhne der Wachtas, die wir zuvor schon im Gasthaus getroffen hatten. Børk schafft es das Tor zu öffnen und stürzt sich dann in den kampf, wärend die Zivilisten sich nach drinnen flüchten. Volodomir Dracoli hilft Felix, der durch Borgs Vorstürmen umgeworfen wurde, nach drinnen. Kurz danach taucht eine weitere Horde Schattenwölfe auf. Wir geraten immer weiter in Bedrängniss und entscheiden uns daher uns in das Lagerhaus zurück zu ziehen. Tapse überzieht den Platz mit Dornen und Rudolf von Richten muss durch die Dornen zurücklaufen. Wir schaffen es, uns im Lagerhaus zu verbarrikadieren und tapse heilt alle. Eine Frau erhebt die Stimme: “Seht ihr, was passiert, wenn wir uns auf diesen Bürgermeister verlassen?” Sie ist offensichtich die Mutter der Die Familie Wachta - Fiona Wachta. Borg gibt ihr eine Kopfnuss und sie bricht zusammen. Ihre Söhne geben schnell klein bei, als Borg sie düster anstarrt.
Agoran nutz die Gelegenheit, um den Brief, den er von Rahadin erhalten hat.
Zitat: Brief
Erik fliegt zum Gasthaus Blauwasser. Dort scheint auch ein heftiger Kampf getobt zu haben. Als er in das Gasthaus fliegt, bricht die Verbindung ab.
Nachdem wir etwas abgewartet haben, brechen wir zum Gasthaus auf, auf den Straßen begegnen wir niemanden, nur Leichen sind überall verstreut. Es ist nebelig.
Im Inneren des Gasthauses ist alles verwüstet. Eine blasse mittelalte Frau tritt auf uns zu, mit Erik auf der Schulter. Sie ist eine Vampirin namens Ludmilla Vilisevic und lässt mit einer Handbewegung lässt sie Tür und Fensterläden zufallen. Sie sagt, dass sie eine Beraterin Strahds ist und droht unsere Gruppe zumindest teilweise auszulöschen, doch der Brief hält sie davon ab. Nach dem Hinweis darauf, dass sie in der Unterzahl ist, schnippst sie und nun sind wir von acht Ludmillas mit Eriks umringt, die wie aus einem Mund sprechen. Erika kann durch Eriks Augen erkennen, welche die echte ist und Shamrock teleportiert Erik zu sich, doch dieser fliegt einfach zu Ludmilla zurück. Wir lassen Ludmilla ziehen. Wir finden die Hüter der Feder und Irina Koljana in einen magischen Schlaf versetzt. Als wir Irina aufweckten erzählt sie uns, dass Bray Martikov Ludmilla ins Haus gelassen hat. Ismark wurde von Vampirbruten entführt. Ebenso die Frau von Urwin Martikov Damika Martikov.
Wir zeigen Urwin Martikov den Brief und auch er rät uns die Einladung warzunehmen, aber erst nach gründlicher Vorbereitung. Daher entscheiden wir uns zunächst zum Turm des Magiers aufzubrechen, in dem Rudolf von Richten sein Lager aufgeschlagen hat. Irina Koljana kommt mit.
Nach einer Weile kommen wir zum Turm des Magiers. wir merken, wie uns die magischen Kräfte verlassen. Rudolf von Richten erzählt uns, dass es drei magische Relikte gibt: Das Heiliges Symbol der Raben Ein Buch Eine Waffe
Um den Turm zu betreten, muss Volodomir Rätsel lösen.
Bild
Drinnen fahren wir mit einem Aufzug, der von 4 Statuen bedient wird nach oben. Dort steht ein Vampir und einem Wirbel aus Luft, in dem Silberschrapnelle umherfliegen. Der Vampir Venkor beschwert sich, dass Rudolf von Richten ihn für 9 Tage im Turm zurückgelassen hat.
Rudolf gibt Volodomir eine Truhe, in der seine Monsterjägerausrüstung ist.
Volodomir eröffnet uns einen Teil seiner Hintergrundgeschichte:
Er war einst Schüler von Rudolf von Richten. Dieser hat ihn aufgenommen nachdem was mit Volodomirs Familie geschehen ist.
Er hat eine Vanya, diese verwandelt sich in eine Bestie und hat in diesem Zustand die Familie von Rudolf von Richten getötet. Doch das waren nicht die einzigen Opfer. Ganze Dörfer wurden von ihr vernichtet.
Rudolf von Richten wirft ein: “Er hat das Mal”
Es ist Kreis in einer Raute, mit einem Auge im Zentrum. Davon ausgehend sind strahlenförmige Narben, die sich über den Rücken ausbreiten.
Auch Volodomir Dracoli Vater hatte schon diese Mal. Es scheint mit Lykanthropie zusammen zu hängen. Seine Mutter
Rudolf muss seine Tränen verdrängen. Er sagt, dass Vanya eine gefährliche Variable ist. Seine andere Protegé Ezmeralda ist auch verschwunden.
Als wir erzählen, dass wir aus der Nähe von Tiefwasser nach Barovia gekommen sind ist er erstaunt, da er von Niewinter aus herkam.
Wir besprechen, dass wir das Heiliges Symbol der Raben und Irina im Turm lassen sollten. In diesem Zug erzählen wir Irina, was wir über sie herausgefunden haben. Izek Strazni war vermutlich ihr Bruder und sie wurde adoptiert, nachdem sie verloren im Wald ihr Gedächtnis verloren hat.
Rudolf erzählt uns, dass der Magier dem der Turm gehört jener ist, der vor einem Jahr den Feldzug gegen Strahd geführt hat, noch am Leben ist und in der Nähe des Berge Baratok leben soll, allerdings sei er nicht mehr ganz bei Sinnen. Er hat einige Bücher von Viktor. Außerdem sagt er, dass es alle 70 bis 80 Jahren zu einem Zyklus kommt, bei dem Irina Koljana eine Zentrale Rolle spielt, ebenso wie die Artefakte. Und wir sind gerade an einem kritischen Punkt in diesem Zyklus. Er sagt, dass er sich auf die Suche nach dem Magier machen will. Wir vermuten, dass es sich dabei um Mordenkainen handeln könnte.
Tag 9
Wir brechen auf zu Schloss Ravenloft. Wir folgen der altbekannten Straße, als nach 15 Minuten dichter Nebel aufzieht. Ein dunkler Umriss liegt vor uns. Es ist eine dunkle Kutsche ohne Zugtiere in die wir einsteigen. Sie fährt in rasanter Geschwindigkeit Richtung Schloss Ravenloft. Børk, der sich auf des Dach gesetzt hat, hat eine wilde Fahrt. Je näher wir dem Schloss kommen, desto toter sieht die Landschaft aus. Als wir dort ankommen, öffnen sich Zugbrücke und Fallgitter und wir gelangen in den Innenhof. Das Wetter hat sich zu einem Gewittersturm gewandelt. Ohne Zutun schlagen die Türen der Kutsche auf. Als wir die tür zum Schloss erreichen empfängt uns Rahadin. Er führt uns hinein. In der Vorkammer befinden sich 8 Gargoyles. Im Eingangsberich sehen wir Statuen und prächtige, aber dreckige Fenster. Rahadin wendet sich nach rechts, von woher Orgelmusik ertönt. Er erzählt uns, dass der Architekt Kazan hieß, und dass Schloss Ravenloft auf den Grundamauern einer anderen Feste errichtet wurde. Alle Statuen sind magisch. Wir werden von Bediensteten mit edler Kleidung für uns empfangen. Wir lasse uns säubern und einkleiden.
Tapse trägt einen Hut, der größer ist, als er selbst Børk trägt einen Anzug, dessen Ärmel er abgerissen hat. Shamrock trägt einen blauen Anzug und Fedora Agoran trägt einen Hut mit Brautschleier Volodomir und Erika behalten ihre Kleidung an. Der Rest der Ausrüstung wird auf unsere Zimmer gebracht.
Gertrude ist neu im Dienst Damika Martikov scheint nicht anwesend zu sein.
Ich Speisesaal angekommen treffen wir auf Strahd, die Orgel spielt von selbst.
Es sind für jeden von uns Speisen vorbereitet Erika hat Speisen aus dem Unterreich Volodomir Mamas Suppe Børk Schweinehirn mit Blutsoße Tapse Karotten, unterschiedlich zubereitet Shamrock Speisen wie an der Universität von Tiefwasser Agoran das essen eines Soldaten.
An jedem Platz steht ein Trank des Engelsschlafs
Das Essen beginnt, es tauchen Diener auf, die sich um alles kümmern.
Außerdem setzten sich Rahadin und Ludmilla Vilisevic (noch immer mit Erik auf der Schulter), sowie 3 weitere Vampire mit an den Tisch. Strahd stellt sie als Volenta Pofsky,Anastrasya Kareloa und Escher vor. Zu ihnen und uns bleibt je Seite ein Platz frei.
Strahd befiehlt Ludmilla Vilisevic Erik wieder freizugeben und er und Erika sind wieder vereint.
Er erzählt uns, dass wir nicht die ersten sind, die er eingeladen hat, betont jedoch auch, dass dies eine seltene Ehre ist.
Agoran wirkt einen Wahrheitszauber, welcher Strahd natürlich sofort bemerkt. Er erzählt uns, dass es eine Schutzbarriere zwischen den Abenteurern und den Vampiren gibt.
Strahd sprich Agoran darauf an, dass es scheinbar eine Gratwanderung ist, 2 Göttern als Paladin und Hexenmeister zu dienen.
Strahd spricht davon, dass Erika im Unterreich in Politische Machenschaften verwickelt war, der sie zu entfliehen versuchte. und gibt den Hinweis, dass sich Informationen für sie in Barovia finden lassen.
Børk spricht er darauf an, dass es eine Besonderheit ist, auf ein Stammesmitglied zu treffen.
Volodomir wird gesagt, dass Strahd eine Person hat, die Informationen über ihn preisgegeben hat und spricht ihn indirekt auf das Mal auf seinem Rücken an.
Tapse spricht er darauf an, dass es seltsam ist, dass so ein rechtschaffender Mann mit einer so undurchsichtigen Gruppe reist.
Er spricht Shamrock auf seinen Namen an und lobt ihn sogar für seine magischen Künste.
Er sagt, dass Barovia nicht in Faerûn liegt, sondern im Schattenfenn. Nur Strahd hat die Macht, zu bestimmen, wer den Nebel durchdringen kann.
Die Vistani sind ein altes Volk, älter noch als Barovia
Auch Strahd kann Barovia nicht verlassen. Auch er ist einem Fluch unterlegen. Er offenbart, dass er seine Macht von einem Wesen erhalten.
Strahd schlägt uns einen Handel vor, wir überreiche ihm Irena und dafür gibt er uns unvorstellbare Macht.
Mutter von Strahd: Königin Vavinova
Mordenkainen ist nach Faerûn gekommen - wo war er vorher?
Im Anschluss folgt der Nachtisch 2 Personen in Kaputzen tauchen auf den zuvor nicht besetzten Stühlen auf Es sind Ismark der geringere und Damika Martikov.
Agoran bekommt die Wahl auferlegt, wer von beiden die Speise der Vampire werden soll. Die Wahl fällt auf Ismark. Strahd reist ihm mit einer Klauenhand die Kehle heraus und der tote Körper schwebt zu den Vampiren hinüber.
Wir werden zu unseren Gemächern geführt. Im Hintergrund hören wir, wie Ismark verspeist wird.