„Hat es euch keiner gesagt? Hier gibt es keine Götter. Es gibt nur mich.”

Strahd von Zarovich. Graf. Vampir. Herrscher über Barovia seit mehr als vierhundert Jahren.


Was wir wissen

Strahd regiert Barovia mit absoluter Hand. Wer sich ihm widersetzt, verschwindet – oder wird ein Werkzeug. Er wohnt in Schloss Ravenloft, hoch über allem, und kontrolliert den Nebel, der die Region einschließt. Nur er entscheidet, wer Barovia verlässt – oder betritt.

Er war kein Vampir, als er nach Barovia kam. Seine Macht verdankt er einem Wesen, dessen Name er nicht nannte. Was er dafür bezahlt hat, ist noch unklar.

Er ist selbst einem Fluch unterworfen. Auch er kann Barovia nicht verlassen.

Seine Mutter war Königin Ravinovia von Barovia. Sein jüngerer Bruder Sergej von Zarovich liegt magisch konserviert in den Katakomben unter Schloss Ravenloft – jung, friedlich, unberührt von der Zeit.

Er hat Spione überall. Beim Abendessen in Ravenloft kannte er Geheimnisse, die niemand hätte wissen dürfen.


Begegnungen

Session 2 – Erste Begegnung Strahd stellte sich der Gruppe vor. Ort und Umstände: in einer Hausruine. Kein Kampf. Er ließ sie gehen.

Session 3 – Hinterhalt vor Vallaki Nach einem Vampirhinterhalt auf der Straße erschien Strahd persönlich und tötete die verbleibenden Vampirbruten. Eine Machtdemonstration – gegen seine eigenen Diener.

Session 7 – Das Fest der brennenden Sonne Beim Fest des Barons griff Strahd ohne Vorwarnung ein. Er erschien, klatschte einmal in die Hände, und Vallaki versank im Chaos. Izek Strazni griff ihn an – Strahd ließ ihn zu Staub zerfallen. Dann wandte er sich dem Priester zu: „Hat es euch keiner gesagt? Hier gibt es keine Götter. Es gibt nur mich.” Er zerfetzte ihm die Kehle. Rahadin überreichte der Gruppe währenddessen eine versiegelte Einladung.

Session 8 / Session 9 – Abendessen in Ravenloft Die Gruppe folgte der Einladung. Strahd empfing sie höflich, ließ sie kleiden und speisen. Er spielte mit ihnen – kannte jedes Geheimnis, stellte Fragen, die saßen. Sein Angebot: Irina übergeben, dafür unvorstellbare Macht.

Am Ende des Abends saßen Ismark und Damika Martikov plötzlich an der Tafel. Strahd ließ Agoran wählen, wen die Vampire bekommen. Ismark starb. Die Gruppe hörte es.

Session 9 – In seinen Gemächern Als Børk und Erik versehentlich in Strahds Privatgemächer gerieten, erschien er in einem Spiegel – und trat hindurch. Kein Angriff. Nur Präsenz. Er ließ Rahadin kommen und ordnete Pillric zurück in den Schrank.

Beim Abschied: Er gratulierte der Gruppe für den Kampf gegen Ludmilla Vilisevic. Und warnte sie – das Tragen des Folianten würde seinen Einfluss auf sie steigern.

Session 10 – Sechs Gehängte Nach der Rückkehr aus Ravenloft fanden sie sechs Leichen an einem Baum – jede einem Gruppenmitglied täuschend ähnlich. Eine Notiz: „Ihr habt einen Tag der Aufforderung nachzukommen, sonst hole ich mir, was mir zusteht.”

Dieselbe Handschrift wie die Einladung.

Als Volodomir den Folianten aufschlug, erschien Strahd und sagte: „Ah, da seid ihr.”

Session 10Rahadin vollstreckt Strahd selbst erschien nicht. Aber Rahadin kam – mit Vanya an der Leine. Rahadins Worte: Er sei der Vollstrecker Strahds, und die Frist sei abgelaufen. Irina wurde entführt.


Frauen


Bekannte Diener