Session 8 - Session - Session 10

Tag 10


Wir reisen in der Kutsche, die mit rasantem Tempo durch die Landschaft fährt und uns im Inneren durchschüttelt. Die Landschaft draußen wird Stück für Stück freundlicher. Wir rasen durch Vallaki, es liegen Leichen in den Straßen, doch es sind Aufräumarbeiten zu sehen.

Als wir den Punkt erreichen, an dem wir eingestiegen sind, bleibt die Kutsche abrupt stehen. Erika stürzt unglücklich und bricht sich die Schulter. Tapse heilt sie und auch Børks schmerzendes Herz. Als wir aussteigen sehen wir 6 Personen aufgeknüpft an den Ästen eines großen Baumes. Die Leichen sehen uns sehr ähnlich. An der Leiche in der Mitte finden wir folgende Notiz:

„Ihr habt einen Tag der Aufforderung nachzukommen, sonst hole ich mir, was mir zusteht.“

Die Nachricht ist in der gleichen Handschrift verfasst, wie auch die Einladung vom Vortag nach Schloss Ravenloft. → Strahd

Wir gehen zum Turm. Von außen ist nichts Auffälliges. Die Tür ist verschlossen, Volodomir Dracoli tanzt die Tür mit einigen Schwierigkeiten auf und verschwindet schnell nach drinnen. Børk öffnet die Tür für den Rest und wir können eintreten.

Tapse begibt sich in den Wald, begleitet von Børk, und beschäftigt sich mit Wurzeln der tiefen Feenwildnis. Nach einigen Stunden bemerken sie, wie Rudolf von Richten und Irina Koljana zurückkehren. Sie sind schwer mitgenommen. Wir begleiten sie zurück zum Turm.

Rudolf von Richten berichtet: Zuerst trat Rahadin aus den Schatten und dann wurden sie von der Schwester von Volodomir angegriffen. Sie waren wie ein Jäger mit seinem Jagdhund. Mit Hilfe von Urwin Martikov] und den Werraben konnten sie entkommen und sich unter den Leichenbergen verstecken. Das Volodomirs Schwester von Strahd beherrscht wird kann ein großes Problem darstellen. Sie zu besänftigen wird nahezu unmöglich sein.

Volodomir zieht sich nachdenklich zurück.

Rudolf warnt uns: “Ich weiß nicht, wie Volodomir reagieren wird, falls wir seine Schwester töten müssen.”

Irina Koljana erkundigt sich nach ihrem Bruder. Tapse sagt ihr, dass dieser von Strahd getötet wurde. Überwältigt von Trauer stürzt sie nach draußen und Schreit ihren Kummer hinaus.


Tapse, Erika, Rudolf von Richten und Agoran bleiben im Turm des Magiers zurück um sich auszuruhen und mit ihren magischen Gegenstand zu studieren

Vallaki ist durchzogen von Leichenbergen und Gestank. Es sind Spuren von Volodomirs Schwester zu erkennen. Angekommen in der Taverne dankt Urwin Martikov uns für die Rettung seiner Frau. Shamrock, Børk und Volodomir begeben sich mit Urwin in den geheimen Keller und teilen Infos von fast allen vorgefallenen Dingen. Urwin warnt uns vor dem Macht Vakuum durch den Tod des Bürgermeisters in Vallaki und erzählt uns von seinen Verbündeten im Süden von Barovia, nachdem wir ihm erzählt haben, dass wir dorthin nun unterwegs sind. Er erwähnt eine Späherin in Berez. Er berichtet von einer Person, die er nach Krezk geschickt hat. Urwin vermutet die Leiche des Priesters in der Villa des Baron von Vallaki und informiert uns aber, wenn er dafür eine gesicherte Quelle hat.

Währenddessen: Tapse ist kurz davor seinen mystischen Gegenstand mit den Wurzeln zu verstehen.

Shamrock, Volodomir und Børk suchen an der Kirche von Vallaki nach der Leiche des toten Priester der Kirche von Vallaki. Dort scheint die Leiche aber nicht zu sein. Gespräche mit Einwohnern deuten darauf hin, dass der Vargas Vallakovich involviert ist. Nach einer Sackgasse beim Bürgermeisterhaus, das vollständig von Menschen belagert ist, entschließen wir uns zu Kasimir Velikov aufzubrechen und dort unsere Quest fortzusetzen.

Tapse geling es die Energie der Wurzeln der tiefen Feenwildnis zu kanalisieren und verwandelt sich in eine Baum. Erika und Agoran machen Fortschritte mit ihren Artefakten.

Kasimir Velikov ist begeistert über das auftauchen der Helden und will sofort mit ihnen zum Bernsteintempel aufzubrechen. Geradezu euphorisch sagt er, dass er neue Hoffnung hat. Shamrock entdeckt in den Notizen einen Hinweis auf eine Möglichkeit Tote wiederzuholen? Kasimir Velikov scheint nicht zu lügen, oder etwas zu verheimlichen. Doch er wirkt auch etwas unvorsichtig.

Zurück am Turm des Magiers besprechen wir uns und entscheiden, am nächsten Morgen nach Süden aufzubrechen.

Volodomir versucht im Foliant des Strahd zu lesen. Er wird von Neid und Machtgier überwältigt, wärend er Einblicke aus Strahds Jugend erhält. Dann erscheint ihm der aktuelle Strahd und sagt: “Ah, da seid ihr.” Er kann das erste Kapitel entschlüsseln.

Tag 11


Bei Sonnenaufgang brechen wir auf. Nach einigen Stunden wird es schon sehr kalt. Der Aufstieg ist für Agoran und Shamrock sehr anstrengend. Es fällt leichter Schnee

Tapse entdeckt eine Feder, der Größe nach, die Beinfeder eines größeren geflügelten Wesens.

Der Weg entwickelt sich mehr und mehr zu einem Pfad, dann zur einem Stieg. Die Gruppe kommt gut voran und nach einer Biegung sehen sie einen Kastell, das sich über den Pass erstreckt. Grünes Feuer füllt den Torbogen. Soljenka Pass Statuen sind auf der Mauer verteilt. Sie sehen aus wie dämonische Geier. Das Feuer strahlt keine Wärme aus und ist magisch. Als Børk einen seine Dartpfeile ins Feuer hält, wird dieser sofort verkohlt. Nach einigen weiteren Experimenten zaubert Kasimir Velikov einen Eisstrahl auf das Feuer und Shamrock brannte ein Loch hinein. Durch diesen Eisbogen konnten wir das Feuer passieren. Im Turm finden wir eine Feuerschale, die and die unter Schloss Ravenloft erinnert. Außerdem finden sich dort mehrere Skelette. Das Wappen, auf ihren uralten Rüstungen, ist das Wappen von Zarovich. Die Knochen tragen keine Zeichen eines Kampfes.

Draußen liegt vor uns eine Brücke, die sich über einen Abgrund spannt. Auf einem kleinen Torbogen sind die Statuen von zwei tjostierenden Rittern. Kaum sind wir hindurchgeschritten, Hören wir wir ein Grollen, das Tapse als das eines Roc erkennt. Ein riesiger Vogel, der mit Drachen verwandt ist. Kurz darauf taucht er am Ende der Brücke auf und sieht wütend aus.

Im Kampf schafft es Børk dem Monstrum zwei Zehen abzuschlagen und es flüchtet in den Nebel. Børk badet im Blut und schafft die Zehen zum Kastell, falls wir sie später einsammeln wollen.

Der weitere Aufstieg ist steil und es ist unglaublich kalt. Am Gipfel ist ein verschneites Plateau, an dessen anderem Ende die Fassade eines Tempels in die Felswand geschlagen ist. Davor stehen Engelsstatuen aus Bernstein. Wir haben das Gefühl, nicht alleine zu sein. Erika fängt an zu klingeln, doch sie scheint stark verunsichert. Kasimir Velikov ist sehr aufgeregt. Er spricht davon, dass uns die Stimmen, die wir hören Macht versprechen. Die Stimmen werden immer lauter, je näher wir dem Tempel kommen. Erika bleibt stehen und klingelt wie verrückt. Wir bewegen sie dazu uns zu folgen und wir stehen vor einem gigantischen Steintor. Wir öffnen einen der Türflügel und finden Dunkelheit vor. Shamrock castet Licht auf Børks Zweihänder und wir wagen uns vor. Drinnen ist eine Brücke, die über einen scheinbar endlosen Abgrund ins Dunkle verschwinden. Nichts ist mehr zu hören. Es scheint unglaublich alt zu sein. irgendwann sehen wir ein Orangenes funkeln unter uns, das bald zu einem stärkeren Leuchten wird. Tapses Eule sieht unten Bernstein. Wir stoßen auf ein Skelett in einfacher Robe und Umhang mit Stab. Es ist ein Stab des Frostes Die Robe ist auch magisch und von verschiedenen Aufnähern bedeckt.

Am Ende der Brücke finden wir eine gigantische Statue aus Bernstein vor; eine Verhüllte Gestalt mit Flügeln. Über dem Tor dahinter steht auf celestial:

“Dies ist kein Tempel sondern ein Grab. Nicht erbaut um zu beten, sondern um zu binden.”

Wir schreiten hindurch. Dahinter ist ein riesiges kreisförmiges Plateau. ein orangenes Leuchten erfüllt den Raum. Durchgänge sind zu anderen Räumen zu erkennen.

Shamrock spricht auf celestial zum “gesichtslosen Gott” und die Stimmen antworten “tretet herab”

Ringförmig sind Stufen in das Plateau eingelassen, dem Ring steht in Runen auf Celestial

“Möge dies Siegel die Welt vor dem vergessenen schützen”

starke Magie geht davon aus. Kasimir will zum Zentrum der Macht

Wir teilen uns auf, wärend Børk mit Kasimir zurückbleibt.


Tapse findet einen Schlafsaal vor, in dem die Skelette von Magiern und Priestern in Betten liegen. Ein Relief ist an der Wand das Augen und Hände unter einer Sonne darstellt - der Morgenfürst?

  • Goldmünzen, die so alt sind, dass sie noch aus Faerûn stammen und nicht von Strahd geprägt wurden.
  • Tagebuch mit Anleitung das unaussprechliche zu fesseln und Bernstein als Magisches Seelengefängnis zu nutzen.
  • Ein Stundenglas
  • Eine Schreibfeder
  • Pergament
  • Ein frisches Set Mönchkleidung

Erika findet ein Alchemie Labor vor. Darin sind drei Tränke. Beim Öffnen einer Truhe enthüllt sich diese als Mimic. Nach einem Kurzen Kampf können vier Tränke aus dem Körper geborgen werden.

Agoran findet eine Speisekammer, dort ist nicht interessantes zu sehen.

Volodomir kommt in eine Bibliothek. Shamrock auch. Viele der Bücher zerfallen sofort zu Staub, doch Shamrock findet ein interessantes Buch

Der zweite Raum, den Agoran besucht ist ein Hörsaal. Auf dem Pult liegt ein Handbuch des schnellen Handels


Kasimir Velikov macht auf sich aufmerksam: Er stellt die Theorie auf, dass wenn man den Namen herausfindet, das Siegel gelöst werden könnte.

Tapse liest ein weiteres Kapitel aus dem Buch und auch das letzte. #Level-Up

Shamrock spricht die Namen Kas und Vecna aus und es öffnet sich eine Wendeltreppe im Boden. Die Wände sind aus Bernstein. Erika hört Simmen, doch das erste mal wohlwollend.

Wir gehen weiter hinunter.

Dort eröffnet sich ein Raum, der zu einem signifikanten Großteil aus Bernstein besteht. In der Mitte ist ein Becken gefüllt mit gelb leuchtenden Harz. Am Grund ist ein Schwert zu erkennen. Es gibt noch kleine Räume am Rand des Raumes, dutzende. In einem der Räume ist ein Würfel aus Bernstein, in dem ein fingernagelgroßer schwarzer Splitter mit wabernder Oberfläche funkelt. Wir alle hören plötzlich eine klare Stimme, die uns zu einem der Räume locken. Erika kann nicht widerstehen.

Børk tritt an das Becken. Als er einen Fuß hineinsetzt, wird das Harz hart und er bekommt Flashbacks an die düsteren Teile seiner Vergangenheit. Als nächstes versucht es Tapse. Das Harz bietet keinen Wiederstand. Er lässt sich von Børk ein Seil umbinden und umschließt seinen Kopf mit einer Luftblase. Als er in das Becken steigt, versagt der Zauber, doch er geht weiter. Es fühlt sich leicht an. das Seil löst sich auf. Er kann auch im Harz atmen. Arvoreen ihm und Szenen seiner Vergangenheit spielen sich vor ihm ab, auf die er stolz ist. er erreicht den Grund des Beckens und hebt das Schwert auf. Es hat keine Klinge und ist nur ein Griff. Das Harz verschwindet aus dem Becken, als würde es ablaufen und plötzlich schießt eine Klinge aus Sonnenlicht aus dem Heft hervor.

Volodomir Dracoli versucht Erika aufzuhalten, doch als er sie berührt ist es, als ob er in Flammen stehen würde. Sie Betritt eine der Kammern und eine grüne Feuerwand, wie die im Kastell auf dem Weg zum Gipfel, verschließt den Eingang.

Die Stimmen werden stärker und nun kann niemand außer Tapse mehr widerstehen. Jeder der Gruppe wird zu einer unterschiedlichen Kammer geführt, welche dann von Flammen versiegelt wird.

Ein Grollen erschüttert das innere des Berges. Die Kammern öffnen sich wieder und es sind Veränderungen sichtbar. Aus Børks Rücken sprießen skeletterne Flügel, Shamrock hat einen neuen linken Arm, der sich beim Ansehen irgendwie falsch anfühlt und Kasimir Velikov hat tief schwarze Augen. Doch es bleibt keine Zeit, darüber zu sprechen, es ist klar, dass dieser Ort nicht mehr lange Bestand haben wird. Die Gruppe stürmt die Treppe hinauf. Oben stehen Irina Koljana und Rudolf von Richten. Die bedenken die Gruppe mit tief missbilligenden Blicken doch schließen sich der Flucht an. Niemand sagt ein Wort, als wir über die Brücke zurück zum Ausgang laufen. Hinter uns stürzen Felsbrocken herab und zerstören den Weg.

Wir gelangen nach draußen. Dort sehen wir einen Schemen, der sich uns über das Plateau nähert. Es ist Rahadin. Er sagt, dass er gekommen ist um die Drohung aus der Nachricht wahr zu machen und nennt sich den Vollstrecker Strahds. Es ist nicht alleine gekommen. Er hat Vanya mitgebracht. Ein riesiges Ungeheuer, das kaum Ähnlichkeit mit einem Menschen aufweist. Rahadin kontrolliert sie wie einen Hund. Am Rande des Plateaus tauchen Werwölfe auf und die Gruppe macht sich zum Kampf bereit.